Technische Warnung für Google Chrome

1. Februar 2010 von Stefan Suhr

Google Chrome-Nutzer aufgepasst: Das Bürger-CERT, ein Projekt des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), empfiehlt eine Aktualisierung des Webbrowsers Google Chrome auf die Version 4.0.249.78. Alternativ kann man sich auch die aktuelle Google Chrome Version herunterladen.

Weitere Informationen:

http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0ple2MGxNhH9gQQ%253d%253d

Neuer Franchisepartner in Fürth und Erlangen

von Stefan Suhr

PC-Feuerwehr Erlangen und Fürth - Oliver Kleinschmidt

PC-Feuerwehr Erlangen und Fürth - Oliver Kleinschmidt

„Alleine sind wir gut, zusammen sind wir besser.“ Das ist das Motto von Oliver Kleinschmidt, unserem neuen Franchisepartner im schönen Franken. Ab sofort ist er in Fürth und Erlangen aktiv. „Nach langjähriger Erfahrung im IT-Bereich weiß ich, wie wichtig ein permanenter Wissenstransfer in unserem Business ist. Deshalb kam für mich ein Einzelkämpfer-Dasein nicht in Frage“, sagt Kleinschmidt. Umso besser für uns. Oliver Kleinschmidt kann nämlich schon auf eine bewegte Karriere zurückblicken: Malaysia und Südafrika sind nur einige seiner Stationen. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Server- und Clusterlösungen sowie in der Netzwerktechnik. Mit ihm haben wir einen starken Partner in Fürth und Erlangen gewonnen. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und freuen uns jetzt schon auf einen intensiven Austausch.

Die häufigsten Computerprobleme der Deutschen

29. Januar 2010 von Stefan Suhr

Hamburg, 29. Januar 2010 – Das bundesweit aktive Franchise-Unternehmen PC-Feuerwehr rückte im vergangenen Jahr zu unzähligen Einsätzen bei Privat- und Geschäftskunden aus. Oft sind es ähnliche Probleme, die die Computer-Experten lösen. Die PC-Feuerwehr hat ihr Archiv geöffnet und einmal nachgeforscht, was die häufigsten Computerprobleme der Deutschen sind. 2009 waren die Top Drei nicht funktionierende Internetverbindungen, Virenbefall und defekte Hardware.

Platz Eins: Probleme mit dem Internet

Das Internet ist heute für viele Deutsche ein selbstverständliches Medium. Sie lesen Zeitungen online, schreiben E-Mails und sind in Social Media-Communities aktiv. Wenn das Internet einmal nicht funktioniert, fühlen sich viele von der Außenwelt abgeschnitten. Mit ein paar einfachen Handgriffen kann man sich zunächst selbst auf die Fehlersuche begeben. Als Erstes sollte die Verkabelung überprüft werden: Ist das Modem tatsächlich am Strom angeschlossen? Und ist es auch mit dem Rechner verbunden? Gibt es Probleme mit dem WLAN, raten die Experten der PC-Feuerwehr, den Router mit dem Netzwerkkabel zu verbinden. Dies prüft, ob das WLAN eine Störung aufweist. Auch ein Neustart des Routers kann in einigen Fällen helfen. „Zeigen diese Tipps zur Computer-Selbsthilfe keine Wirkung, ist es ratsam, den Computer-Experten zu informieren“, so Michael Kittlitz, Gründer und Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. „Ohne ausreichende Computerkenntnisse kann man den Schaden schnell verschlimmern.“

Platz Zwei: Viren, Trojaner und Co.

Viren-Befall macht den PC-Nutzern oft das Leben schwer. Trotz der immer sicherer werdenden Firewalls und Virenscan-Programme sind immer wieder Computer durch neue Einfallstore oder mangelnde Updates befallen. Ein Anti-Viren-Programm auf dem Rechner zu installieren reicht meist nicht, um sich zu schützen. Regelmäßige Updates sind unerlässlich, damit immer mehr Viren, Trojaner und Würmer ins Erkennungsraster der Anti-Viren-Software fallen. Ist der Rechner dennoch befallen, ist Vorsicht geboten, denn schnell nutzen Cyber-Kriminelle diesen als Wirt für ihre illegalen Aktionen. Besonders beim Herunterladen des Adobe mit Flash beziehungsweise mit Reader und Sun mit Java bestehen Gefahren. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man seinen PC einem Sicherheitstest in Sachen Updates unterziehen. Die PC-Feuerwehr empfiehlt hier den Update-Check von heise-Security: http://www.heise.de/security/dienste/Update-Check-843063.html

Platz Drei: Hardwaredefekte

Monitor, Netzteil, CPU oder Festplatte – Hardwaredefekte stehen an dritter Stelle der häufigsten Computerprobleme, die von der PC-Feuerwehr 2009 behoben wurden. Erste Anzeichen für eine defekte Hardware sind blaue Bildschirmhintergründe, ein Rattern des Lüfters oder ein häufiges Abstürzen des Rechners. Besteht der Verdacht einer defekten Festplatte, ist es ratsam, sofort Sicherheitskopien aller Daten anzufertigen. Ist dies bereits nicht mehr möglich, darf der Rechner keinesfalls in Betrieb bleiben. Jeder weitere Vorgang kann den Defekt verschlimmern und die Daten drohen, für immer verloren zu gehen. In diesem Fall kann nur ein PC-Experte weiterhelfen. Vorsorgen kann der PC-Nutzer nur bedingt, indem der Rechner regelmäßig gereinigt und von Staub befreit sowie eine regelmäßige Datensicherung vorgenommen wird. Gerade das Reinigen sollte nicht vernachlässigt werden, da ein verstaubter Lüfter die Lebensdauer eines PCs verkürzen kann.

Präventive Datensicherung

Die interne Auswertung der PC-Feuerwehr zeigt, dass unter anderem auch Softwareprobleme und Programmfehler durch unsachgemäße Installationen oft behoben werden müssen. Datenrettung ist hier am wichtigsten. Generell raten die Experten der PC-Feuerwehr zu regelmäßigen Datensicherungen und Programm-Updates. „Wer präventiv noch vor den ersten Anzeichen einer Fehlfunktion agiert, kann Schlimmeres verhindern. Führen die Erste-Hilfe-Tipps für den Computer zu keinem Erfolg, ist es unumgänglich, den PC-Fachmann dazuzuholen“, so Michael Kittlitz. Professionelle Anbieter, wie Acronis, bieten unter anderem kompetente und individuelle Backup-Lösungen an. Für den privaten PC eignen sich besonders externe USB-Festplatten für die regelmäßige Datensicherung.

PC-Feuerwehr jetzt auch in Freiburg

26. Januar 2010 von Stefan Suhr
PC-Feuerwehr - Walter Jung

PC-Feuerwehr Freiburg - Walter Jung

Aller guten Dinge sind zwei – das dachte sich sicherlich Walter Jung. Nachdem der IT-Experte schon seit über drei Jahren erfolgreich den Standort Offenburg leitet, kommt jetzt eine neue Dependance in Freiburg hinzu. „Meine Erfahrungen bei der PC-Feuerwehr sind durchweg positiv. Der neue Standort in Freiburg ist für mich eine willkommene Herauforderung, um mein Know-how in einer neuen Umgebung anzubieten. Ich freue mich auf eine spannende Zeit“, verrät Walter Jung. Der Standort Freiburg befindet sich mittlerweile in einer Testphase von einem halben Jahr. „Danach schauen wir weiter“, sagt Jung. Das Steckenpferd des 47-Jährigen ist die Konfiguration, Planung und Realisierung von Netzwerken. Aber auch Hard- und Softwareprobleme löst der sympathische Süddeutsche sofort und unkompliziert. Wie alle anderen Franchisepartner ist er unter der gebührenfreien Service-Hotline 0800 / 2 112 112 zu erreichen.

Neuer PC-Feuerwehr-Mann in Mannheim

20. Januar 2010 von Stefan Suhr
PC-Feuerwehr Mannheim, Stefan Ohliger

PC-Feuerwehr Mannheim - Stefan Ohliger

Ab sofort rückt er zu jeder Tages- und Nachtzeit aus, wenn es „brennt“: Stefan Ohliger. Der 47-jährige Computer-Spezialist betreut ab sofort den neuen Standort Mannheim. Seit über zehn Jahren bildet sich der IT-Experte auf unterschiedlichen Gebieten weiter, wobei sein Schwerpunkt im Bereich der Software- und Datenbankentwicklung liegt. Das Konzept der PC-Feuerwehr hat ihn gleich überzeugt. „Auf die PC-Feuerwehr bin ich durch das Internet aufmerksam geworden. Der herzliche und zugleich kompetente Empfang hat mich sehr beeindruckt. Man hat mir gleich einige Kollegen genannt, die dieses Geschäft schon erfolgreich ausführen um mich dort zu erkundigen. Auch das vorgeschaltete Praktikum, um das Tagesgeschäft kennenzulernen, machte mir die Entscheidung einfacher. Nicht zuletzt haben mich die persönlichen Gespräche mit dem Geschäftsführer Michael Kittlitz überzeugt. Ich freue mich auf eine spannende Zeit“, verrät der neue Franchisepartner seine Beweggründe, die Leitung der PC-Feuerwehr Mannheim zu übernehmen. Der Standort, den Stefan Ohliger sich für seinen Start herausgesucht hat, bietet gleich mehrere Vorteile. Er ist ein Teil des Existenzgründerzentrums Musikpark in der Hafenstraße mit ca. 60 kleinen Firmen, die alle mehr oder weniger mit PC’s arbeiten. Dort befindet er sich in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt und zum Mannheimer Hafen mit vielen kleinen und mittleren Betrieben und bester Verkehrsanbindung auch nach Ludwigshafen. Zusätzlich gibt es in direkter Nachbarschaft ein größeres Studentenwohnheim und die Popakademie. Wir wünschen Stefan Ohliger für die Zukunft alles Gute, viele interessante Einsätze und spannende Projekte.

Private Daten durch richtiges Löschen schützen

13. Januar 2010 von Stefan Suhr

Hamburg, 13. Januar 2010 – Um einen neuen Computer zu erwerben, verkaufen viele ihre gebrauchten PCs, Notebooks & Co. Doch was die meisten nicht wissen: Selbst vermeintlich gelöschte Dateien können wieder hergestellt werden. So enthalten fast alle der gebrauchten Rechner noch Daten des Vorbesitzers, die so ungewollt in falsche Hände geraten können. Die PC-Feuerwehr gibt Tipps, wie Daten richtig gelöscht werden.

Wer seinen gebrauchten PC weiterverkaufen will, sollte eigene Daten vorab fachgerecht löschen. Dies gilt für Privatpersonen ebenso wie für Unternehmen, die häufig sensible Kundendaten auf ihren Rechner speichern. Das Löschen von Daten ist dabei schwieriger als viele vielleicht annehmen. „Wer glaubt, dass es reicht, seine Dateien in den Papierkorb zu schieben und diesen danach zu löschen, irrt. Auch das das Formatieren der Festplatte bietet keinen ausreichenden Schutz vor einer Rekonstruktion der Daten“, warnt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr.

Datenschreddern, aber richtig
Im Gegensatz zu echten Dokumenten lassen sich digitale allerdings nicht so einfach vernichten, besonders wenn die Festplatte nachher noch funktionstüchtig sein soll. Versuche, die Festplatte mit einem starken Magneten, einem Wurf aus dem 10. Stock oder einer Nacht im Backofen zu löschen, funktionieren nicht. Datenretter können Bits und Bytes auch von derart lädierten Festplatten wieder herstellen.

Überschreiben bringt Sicherheit
Das Überschreiben von Dateien ist eine geeignete Möglichkeit, Daten zu vernichten. Für den privaten Bereich und auch für Daten, die dem Datenschutz unterliegen, reicht ein einmaliges Überschreiben aus.

Programme für den sicheren Datentod
Es gibt eine Vielzahl kostenloser oder kommerzieller Software, die in der Lage ist, Daten mehrfach zu überschreiben und damit sicher zu löschen. Dateien, die nicht für fremde Augen bestimmt sind, können mit kostenlosen Tools wie Eraser einfach gelöscht werden. Schwieriger wird es, wenn die gesamte Festplatte gelöscht werden soll. Wer dabei nicht die Windows-Umgebung verlassen möchte, ist mit dem Tool „CBL Daten-Schredder“ gut bedient. Ebenfalls gut geeignet ist „Dari’s Boot and Nuke“, das unabhängig vom Betriebssystem arbeitet.

„Die sicherste Methode ist es, das Datenlöschen einem IT-Spezialisten zu überlassen. Dies ist zwar mit geringen Kosten verbunden, aber man spart Zeit und kann sicher sein, dass keine persönlichen Daten in falsche Hände geraten“, resümiert Michael Kittlitz.

PC-Feuerwehr jetzt auch im Raum südöstliches München, Tölzer Land und Landkreis Miesbach

19. Dezember 2009 von Öffentlichkeitsarbeit
PC-Feuerwehr Oberland - Thomas Würtenberger und Christian Wedl

PC-Feuerwehr Oberland - Thomas Würtenberger und Christian Wedl

Die PC-Feuerwehr hilft seit dem 15. Dezember 2009 auch im Raum Oberland, also südöstliches München, Tölzer Land und Landkreis Miesbach

Der 50-jährige Computer-Spezialist Thomas Würtenberger und der 35-jährige PC- Fachmann Christian Wedl können bereits auf eine langjährige Berufserfahrung bei der Lösung von Computer-Problemen zurückblicken.  „Unser Anspruch ist es, in einem starken, sympathischen Team einen serviceorientierten EDV-Service für alle zu bieten. Durch den Franchiseverbund der PC-Feuerwehr können sämtliche Synergien im IT- Service genutzt und den Kunden dadurch hochwertige Leistungen angeboten werden“, freut sich Würtenberger. Und sein Partner Wedl ergänzt: „Da es dieses Konzept im weiten Oberbayern so noch nicht gibt, ist es unser Versprechen, alles daran zu setzen, dieses Leistungsangebot voll an unsere Kunden weiter zu geben.“

Wir freuen uns mit beiden unser Team kompetent erweitern zu können und damit Ihnen liebe Kunden und Leser die hohe Servicequaltität unserer IT-Dienstleistung auch in einem weiteren Bereich anbieten stellen zu können.

Getunte PCs als preiswertes Weihnachtsgeschenk

8. Dezember 2009 von Kathrin Heynold

Gebrauchte PCs lassen sich mit einfachen Handgriffen günstig aufwerten. Die Experten der  PC-Feuerwehr geben Tipps für die richtige Hardware zum schnellen Arbeiten.

Hamburg 9. Dezember 2009 – Neue und schnelle PCs sind ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. Doch nicht immer ist ein fabrikneuer Rechner nötig. Wie wäre es in diesem Jahr mit einer Aufrüstung eines älteren PCs als Geschenk? Die PC-Feuerwehr gibt Tipps, wie in die Jahre gekommene PCs und Notebooks wieder fit gemacht werden können.

Wer sich dafür entscheidet, seinen alten PC oder sein Notebook aufzurüsten, der hat mehrere Möglichkeiten: Durch eine größere Festplatte, das neue Windows 7 oder durch RAM-Speichermodule lassen sich ältere PCs und Notebooks wieder aufpäppeln. Meist ist diese Alternative auch kostengünstiger als eine Neuanschaffung: „Wer keinen neuen High-End Rechner zum Arbeiten benötigt, der kann mit dem Aufrüsten seines gebrauchten PCs oder Laptops richtig Geld sparen“, sagt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr.

Mehr Power durch eine neue Festplatte

Eine schnellere Festplatte (HDD) kann einigen PCs und Notebooks einen ungeahnten Geschwindigkeitszuwachs bescheren und erweitert zudem den Speicherplatz. Eine Festplatte mit einem Terrabyte ist heutzutage schon ab 60,- Euro erhältlich. Wer tiefer in den Geldbeutel greifen möchte, ist mit einer SSD-Festplatte gut bedient. SSD-Festplatten (Solid State Drive) unterscheiden sich von herkömmlichen Festplatten durch ihre Halbleiterbausteine. Sie sind deutlich schneller, robuster und außerdem geräuschlos. „Vom Hochfahren des Rechners über den Datentransfer bis hin zum Ausführen von Anwendungen – eine SSD-Festplatte macht alle Vorgänge schneller und flüssiger“, sagt Kittlitz. So hat die PC-Feuerwehr einen älteren Pentium 4-PC beispielsweise mit einer Kingston SSD ausgerüstet und so die Ladedauer des Betriebssystems halbiert. Dies betraf auch die installierten Programme, unter anderem Microsoft-Office-Software wie Word und Excel.

Windows 7 als Basis
Windows 7 sorgt bei PCs und Notebooks für eine höhere Geschwindigkeit, da weniger Speicherplatz auf der Festplatte benötigt wird. Durch die übersichtliche Oberfläche, die intuitive Bedienung und vor allem durch die besser dosierten Warnmeldungen ist auch die gefühlte Geschwindigkeit höher. Der Unterschied zu Windows XP ist allerdings marginal. Ein Wechsel lohnt sich nur, wenn man in den Genuss der besseren Handhabung kommen möchte. Um ältere Betriebssysteme auf Windows 7 zu aktualisieren, ist oft eine Neuinstallation nötig. Der „Windows 7 Upgrade Advisor“ ist ein Tool zum Testen der Kompatibilität, das als Freeware im Netz heruntergeladen werden kann.

Viel hilft viel – RAM-Module
RAM-Module sind eine echte Alternative, denn hier ist das Motto: Viel hilft viel. „Je mehr Arbeitsspeicher der PC hat, desto schneller kann er arbeiten“, verrät Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. Trotzdem sollte beachtet werden, dass nur eine maximale Aufrüstung von 2 Gigabyte bei Windows XP und 4 Gigabyte bei Windows Vista oder 7 sinnvoll ist. Einzelne Module lassen sich schon ab 30,- Euro erwerben und machen den PC oder das Notebook deutlich schneller.

Das Weihnachtspaket der PC-Feuerwehr
Wer zu Weihnachten seinem PC oder Notebook einen Geschwindigkeitsboost gönnen möchte, für den ist der PC-Feuerwehr-Gutschein für die Datenübernahme und den Einbau genau das Richtige. Der Einbau einer Festplatte kostet 99,- Euro, ein Upgrade auf Windows 7 ebenfalls 99,- Euro. Im Paket erhält man beide Angebote für 189,- Euro bei allen teilnehmenden PC-Feuerwehr Standorten.

Apple schließt Sicherheitsproblem im Safari Browser

16. November 2009 von Öffentlichkeitsarbeit

Alle Benutzer von Apples Browser Safari mit den Versionen jünger als 4.0.4 sollten schnellstmöglich das Update einspielen. Es existieren mehrere Schwachstellen mit denen sich sowohl unter Windows, wie auch Apple Mac OS X bösartige Programme auf den angegriffenen Systemen ausführen oder sich Dateien auslesen lassen.

Das Update kann bei Mac OS X über die ‚Software Aktualisierung‘ und unter Windows mit dem Programm ‚Apple Software Update‘ eingespielt werden. Ebenso kann das Update von der Download-Webseite heruntergeladen werden:

http://support.apple.com/downloads/Safari_4_0_4

Quellen:

[1] Apple Safari 4.0.4 Sicherheitsmeldung
http://support.apple.com/kb/HT3949

[2] Mac OS X: Software-Aktualisierung
http://support.apple.com/kb/HT1338?viewlocale=de_DE&locale=de_DE

Microsoft Updates im November schließen 15 Sicherheitslücken

11. November 2009 von Öffentlichkeitsarbeit

Es sind die Windows Betriebssysteme inklusive der Server-Versionen, als auch Anwendungsprogramme aus dem Microsoft Office Paket wie die Tabellenkalkulation Excel und die Textverarbeitung Microsoft Word sowie die Einbindung des Microsoft Verzeichnisdienstes (Active Directory Service – ADS) betroffen.

Die Schwachstellen lassen sich z.B von manipulierten Webseiten, Dokumenten und Schriftarten ausnutzen, um Schadsoftware auf den Rechnern der Opfer auszuführen.

Wir empfehlen deshalb die von Microsoft zur Verfügung gestellten Updates schnellstmöglich einzuspielen. Dafür surfen Sie zum Beispiel mit dem Internet Explorer auf die Webseite http://windowsupdate.microsoft.com/

Quellen:
[1] Microsoft-Sicherheitsupdates fuer November 2009:
http://www.microsoft.com/germany/protect/computer/updates/bulletins/200911.mspx

[2] Einrichten der automatischen Sicherheitsupdates unter Microsoft Windows
http://windows.microsoft.com/de-DE/windows-vista/Turn-automatic-updating-on-or-off

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