Gesünder durch den Büroalltag

22. Februar 2010 von Stefan Suhr

Hamburg, 22. Februar 2010 – Nicht nur in der Freizeit, auch am Arbeitsplatz ist der Computer nicht mehr wegzudenken. Doch immer mehr Menschen haben gesundheitliche Beschwerden, weil sie mehrere Stunden am Tag am Computer verbringen. Die Experten der PC-Feuerwehr geben Tipps, wie Sie durch ergonomische Computer-Sets und einige Grundregeln gesünder arbeiten.

Das konzentrierte Arbeiten am PC verleitet oft zur Vernachlässigung der eigenen Körperhaltung. Vor allem die Augen und der Rücken stehen bei der täglichen Arbeit am Computer unter Anspannung. Die typischen Symptome sind das sogenannte Office-Eye-Syndrom, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Verspannungen. Ob ergonomischer Bürostuhl, das richtige Licht zum Arbeiten oder Dehnübungen während der Pause – die Ergonomie am Arbeitsplatz wird immer wichtiger. Auch die Computer-Hersteller haben dies erkannt und setzen auf ergonomische Hardware.

Office-Eye-Syndrom

Das Office-Eye-Syndrom entsteht durch konzentriertes Arbeiten am Bildschirm. In der Regel schlagen wir 25-mal pro Minute die Augen auf und zu. Je länger wir auf den Bildschirm schauen, desto stärker verringert sich die Blinzel-Häufigkeit. Laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin[1] sind die möglichen Folgen Augenschmerzen, das Austrocknen der Augen und abnehmende Sehstärke. Doch durch den richtigen Monitor und einen kleinen Trick, lässt sich dem Problem vorbeugen: „Ein ergonomischer Bildschirm ist in alle Richtungen verstellbar und sorgt für eine gute Sicht und eine gesunde Haltung. Zusätzlich sollte man mehrmals am Tag für fünf Minuten gezielt häufiger blinzeln, damit die Produktion der Tränenflüssigkeit wieder angeregt wird“, rät Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. Außerdem sollten Sie versuchen, ab und zu bewusst aus dem Fenster zu schauen, um dort verschiedene Dinge aus der Distanz zu fokussieren.

Ergonomische Tastatur und Maus

Damit auch nach langem Arbeiten die Finger nicht schmerzen, sind ergonomische Tastaturen und Mäuse an die Bedürfnisse der Anwender angepasst. Eine Gelauflage für die Handgelenke verhindert die ständige Anspannung der Hände beim Schreiben. Die ergonomischen Tasten und Knöpfe sind nicht zu hart im Anschlag, präzise und angenehm zum Tippen. Außerdem ist die Tastatur in der Mitte des Tastenfeldes geteilt und angewinkelt. Dadurch erreicht man eine optimale Stellung der Handflächen. Die kabellose Variante macht das Arbeiten zusätzlich bequemer. „Wer frühzeitig ergonomische Computer-Sets nutzt, beugt gesundheitlichen Problemen vor“, erklärt Michael Kittlitz. Mit den ergonomischen Geräten lässt sich beispielsweise der sogenannte Mausarm (RSI-Syndrom) verhindern. Dieser äußert sich unter anderem in Verspannungen, Taubheitsgefühlen oder Entzündungen. Die gelenkschonenden Tastatur- und Maus-Sets gibt es schon für circa 60,- Euro zu kaufen.


[1] Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2007): http://www.baua.de/nn_50968/de/Presse/Pressemitteilungen/2007/07/pm042-07.html

Updates für Adobe Reader und Acrobat

17. Februar 2010 von Stefan Suhr

Wir empfehlen die zeitnahe Installation der Version 9.3.1 für Adobe Reader und Acrobat.

Über den Menüpunkt „Hilfe“ und die Option „Nach Updates suchen…“ kann man die Updates mit einigen Handgriffen installieren. Alternativ gibt es die Updates hier:

http://get.adobe.com/reader

Neue Sicherheits-Updates für Adobe Flash Player und Adobe AIR

12. Februar 2010 von Stefan Suhr

Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir aktuelle Sicherheits-Updates für Adobe Flash Player und Adobe AIR.  Betroffen sind der Adobe Flash Player vor der Version 10.0.45.2 und Adobe AIR vor der Version 1.5.3.1930.

http://get.adobe.com/flashplayer/

http://get.adobe.com/air/

Adobe bietet auch eine Prüfung der aktuell installierten Flash Player Version an.

http://www.adobe.com/de/software/flash/about/

Neue Sicherheits-Updates von Microsoft

10. Februar 2010 von Stefan Suhr

Ab sofort schließt Microsoft mit 13 Sicherheits-Updates insgesamt 26 verschiedene Sicherheitslücken.

Neben den Windows Betriebssystemen inklusive der Server-Versionen sind auch Programme wie Microsoft Paint, Microsoft Office XP, Office 2003 und Office 2004 für Mac betroffen.

Wir empfehlen dringend, die Updates durchzuführen:

http://www.microsoft.com/germany/protect/computer/updates/bulletins/201002.mspx

Sicherheitswarnung für Microsoft Internet Explorer

4. Februar 2010 von Stefan Suhr

Microsoft hat ein Security Advisory veröffentlicht, in dem auf eine Schwachstelle im Internet Explorer hingewiesen wird.

Aktuell ist leider noch kein schützendes Update verfügbar. Aus diesem Grund sollte man beim Explorer am besten die Sicherheitseinstellungen in der Zone „Internet“ und der Zone „Lokales Intranet“ auf „Hoch“ setzen.

Der sogenannte „Protected Mode“ schützt bei den Versionen 7 und 8 des Internet Explorers in Kombination mit Windows Vista und Windows 7 vor der Schwachstelle. Man sollte aber überprüfen, ob der „Protected Mode“ im Internet Explorer unter Windows Vista und Windows 7 aktiviert ist.

Hier gibt es weitere Informationen:

Microsoft Security Advisory (980088)

http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/980088.mspx

Sicherheits- und Datenschutzfunktionen in Internet Explorer 8

http://windows.microsoft.com/de-DE/windows-vista/Security-and-privacy-features-in-Internet-Explorer-8

Sicherheitszonen in Internet Explorer verwenden

http://support.microsoft.com/kb/174360/de

Generell kann man aber auch mit alternativen Browsern, wie Mozilla Firefox, ins Netz gehen.

Technische Warnung für Google Chrome

1. Februar 2010 von Stefan Suhr

Google Chrome-Nutzer aufgepasst: Das Bürger-CERT, ein Projekt des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), empfiehlt eine Aktualisierung des Webbrowsers Google Chrome auf die Version 4.0.249.78. Alternativ kann man sich auch die aktuelle Google Chrome Version herunterladen.

Weitere Informationen:

http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0ple2MGxNhH9gQQ%253d%253d

Neuer Franchisepartner in Fürth und Erlangen

von Stefan Suhr

PC-Feuerwehr Erlangen und Fürth - Oliver Kleinschmidt

PC-Feuerwehr Erlangen und Fürth - Oliver Kleinschmidt

„Alleine sind wir gut, zusammen sind wir besser.“ Das ist das Motto von Oliver Kleinschmidt, unserem neuen Franchisepartner im schönen Franken. Ab sofort ist er in Fürth und Erlangen aktiv. „Nach langjähriger Erfahrung im IT-Bereich weiß ich, wie wichtig ein permanenter Wissenstransfer in unserem Business ist. Deshalb kam für mich ein Einzelkämpfer-Dasein nicht in Frage“, sagt Kleinschmidt. Umso besser für uns. Oliver Kleinschmidt kann nämlich schon auf eine bewegte Karriere zurückblicken: Malaysia und Südafrika sind nur einige seiner Stationen. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Server- und Clusterlösungen sowie in der Netzwerktechnik. Mit ihm haben wir einen starken Partner in Fürth und Erlangen gewonnen. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und freuen uns jetzt schon auf einen intensiven Austausch.

Die häufigsten Computerprobleme der Deutschen

29. Januar 2010 von Stefan Suhr

Hamburg, 29. Januar 2010 – Das bundesweit aktive Franchise-Unternehmen PC-Feuerwehr rückte im vergangenen Jahr zu unzähligen Einsätzen bei Privat- und Geschäftskunden aus. Oft sind es ähnliche Probleme, die die Computer-Experten lösen. Die PC-Feuerwehr hat ihr Archiv geöffnet und einmal nachgeforscht, was die häufigsten Computerprobleme der Deutschen sind. 2009 waren die Top Drei nicht funktionierende Internetverbindungen, Virenbefall und defekte Hardware.

Platz Eins: Probleme mit dem Internet

Das Internet ist heute für viele Deutsche ein selbstverständliches Medium. Sie lesen Zeitungen online, schreiben E-Mails und sind in Social Media-Communities aktiv. Wenn das Internet einmal nicht funktioniert, fühlen sich viele von der Außenwelt abgeschnitten. Mit ein paar einfachen Handgriffen kann man sich zunächst selbst auf die Fehlersuche begeben. Als Erstes sollte die Verkabelung überprüft werden: Ist das Modem tatsächlich am Strom angeschlossen? Und ist es auch mit dem Rechner verbunden? Gibt es Probleme mit dem WLAN, raten die Experten der PC-Feuerwehr, den Router mit dem Netzwerkkabel zu verbinden. Dies prüft, ob das WLAN eine Störung aufweist. Auch ein Neustart des Routers kann in einigen Fällen helfen. „Zeigen diese Tipps zur Computer-Selbsthilfe keine Wirkung, ist es ratsam, den Computer-Experten zu informieren“, so Michael Kittlitz, Gründer und Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. „Ohne ausreichende Computerkenntnisse kann man den Schaden schnell verschlimmern.“

Platz Zwei: Viren, Trojaner und Co.

Viren-Befall macht den PC-Nutzern oft das Leben schwer. Trotz der immer sicherer werdenden Firewalls und Virenscan-Programme sind immer wieder Computer durch neue Einfallstore oder mangelnde Updates befallen. Ein Anti-Viren-Programm auf dem Rechner zu installieren reicht meist nicht, um sich zu schützen. Regelmäßige Updates sind unerlässlich, damit immer mehr Viren, Trojaner und Würmer ins Erkennungsraster der Anti-Viren-Software fallen. Ist der Rechner dennoch befallen, ist Vorsicht geboten, denn schnell nutzen Cyber-Kriminelle diesen als Wirt für ihre illegalen Aktionen. Besonders beim Herunterladen des Adobe mit Flash beziehungsweise mit Reader und Sun mit Java bestehen Gefahren. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man seinen PC einem Sicherheitstest in Sachen Updates unterziehen. Die PC-Feuerwehr empfiehlt hier den Update-Check von heise-Security: http://www.heise.de/security/dienste/Update-Check-843063.html

Platz Drei: Hardwaredefekte

Monitor, Netzteil, CPU oder Festplatte – Hardwaredefekte stehen an dritter Stelle der häufigsten Computerprobleme, die von der PC-Feuerwehr 2009 behoben wurden. Erste Anzeichen für eine defekte Hardware sind blaue Bildschirmhintergründe, ein Rattern des Lüfters oder ein häufiges Abstürzen des Rechners. Besteht der Verdacht einer defekten Festplatte, ist es ratsam, sofort Sicherheitskopien aller Daten anzufertigen. Ist dies bereits nicht mehr möglich, darf der Rechner keinesfalls in Betrieb bleiben. Jeder weitere Vorgang kann den Defekt verschlimmern und die Daten drohen, für immer verloren zu gehen. In diesem Fall kann nur ein PC-Experte weiterhelfen. Vorsorgen kann der PC-Nutzer nur bedingt, indem der Rechner regelmäßig gereinigt und von Staub befreit sowie eine regelmäßige Datensicherung vorgenommen wird. Gerade das Reinigen sollte nicht vernachlässigt werden, da ein verstaubter Lüfter die Lebensdauer eines PCs verkürzen kann.

Präventive Datensicherung

Die interne Auswertung der PC-Feuerwehr zeigt, dass unter anderem auch Softwareprobleme und Programmfehler durch unsachgemäße Installationen oft behoben werden müssen. Datenrettung ist hier am wichtigsten. Generell raten die Experten der PC-Feuerwehr zu regelmäßigen Datensicherungen und Programm-Updates. „Wer präventiv noch vor den ersten Anzeichen einer Fehlfunktion agiert, kann Schlimmeres verhindern. Führen die Erste-Hilfe-Tipps für den Computer zu keinem Erfolg, ist es unumgänglich, den PC-Fachmann dazuzuholen“, so Michael Kittlitz. Professionelle Anbieter, wie Acronis, bieten unter anderem kompetente und individuelle Backup-Lösungen an. Für den privaten PC eignen sich besonders externe USB-Festplatten für die regelmäßige Datensicherung.

PC-Feuerwehr jetzt auch in Freiburg

26. Januar 2010 von Stefan Suhr
PC-Feuerwehr - Walter Jung

PC-Feuerwehr Freiburg - Walter Jung

Aller guten Dinge sind zwei – das dachte sich sicherlich Walter Jung. Nachdem der IT-Experte schon seit über drei Jahren erfolgreich den Standort Offenburg leitet, kommt jetzt eine neue Dependance in Freiburg hinzu. „Meine Erfahrungen bei der PC-Feuerwehr sind durchweg positiv. Der neue Standort in Freiburg ist für mich eine willkommene Herauforderung, um mein Know-how in einer neuen Umgebung anzubieten. Ich freue mich auf eine spannende Zeit“, verrät Walter Jung. Der Standort Freiburg befindet sich mittlerweile in einer Testphase von einem halben Jahr. „Danach schauen wir weiter“, sagt Jung. Das Steckenpferd des 47-Jährigen ist die Konfiguration, Planung und Realisierung von Netzwerken. Aber auch Hard- und Softwareprobleme löst der sympathische Süddeutsche sofort und unkompliziert. Wie alle anderen Franchisepartner ist er unter der gebührenfreien Service-Hotline 0800 / 2 112 112 zu erreichen.

Neuer PC-Feuerwehr-Mann in Mannheim

20. Januar 2010 von Stefan Suhr
PC-Feuerwehr Mannheim, Stefan Ohliger

PC-Feuerwehr Mannheim - Stefan Ohliger

Ab sofort rückt er zu jeder Tages- und Nachtzeit aus, wenn es „brennt“: Stefan Ohliger. Der 47-jährige Computer-Spezialist betreut ab sofort den neuen Standort Mannheim. Seit über zehn Jahren bildet sich der IT-Experte auf unterschiedlichen Gebieten weiter, wobei sein Schwerpunkt im Bereich der Software- und Datenbankentwicklung liegt. Das Konzept der PC-Feuerwehr hat ihn gleich überzeugt. „Auf die PC-Feuerwehr bin ich durch das Internet aufmerksam geworden. Der herzliche und zugleich kompetente Empfang hat mich sehr beeindruckt. Man hat mir gleich einige Kollegen genannt, die dieses Geschäft schon erfolgreich ausführen um mich dort zu erkundigen. Auch das vorgeschaltete Praktikum, um das Tagesgeschäft kennenzulernen, machte mir die Entscheidung einfacher. Nicht zuletzt haben mich die persönlichen Gespräche mit dem Geschäftsführer Michael Kittlitz überzeugt. Ich freue mich auf eine spannende Zeit“, verrät der neue Franchisepartner seine Beweggründe, die Leitung der PC-Feuerwehr Mannheim zu übernehmen. Der Standort, den Stefan Ohliger sich für seinen Start herausgesucht hat, bietet gleich mehrere Vorteile. Er ist ein Teil des Existenzgründerzentrums Musikpark in der Hafenstraße mit ca. 60 kleinen Firmen, die alle mehr oder weniger mit PC’s arbeiten. Dort befindet er sich in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt und zum Mannheimer Hafen mit vielen kleinen und mittleren Betrieben und bester Verkehrsanbindung auch nach Ludwigshafen. Zusätzlich gibt es in direkter Nachbarschaft ein größeres Studentenwohnheim und die Popakademie. Wir wünschen Stefan Ohliger für die Zukunft alles Gute, viele interessante Einsätze und spannende Projekte.

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