Web-Adressbuch nimmt PC-Feuerwehr.de in das Verzeichnis mit auf

13. Oktober 2009 von Michael Kittlitz
Web-Adressbuch

Web-Adressbuch

Wir freuen uns sehr über die Aufnahme des M.W. Verlages in das Verzeichnis dessen Web-Adressbuches Ausgabe 2010, welches seit vielen Jahren von den Medien als sehr wertvolles Nachschlagewerk für das Internet gelobt wird.

Auch wir empfehlen dieses Nachschlagewerk jedem der das Benutzen von Suchmaschinen als mühseelig und oft nicht zielführend empfindet. Das Web-Adressbuch bietet seit Jahren zu allen möglichen Themen des Alltags wertvolle Antworten und hat durch die redaktionelle Vorauswahl eine sehr hohe Qualität. Aus gutem Grund hat z.B. das Hamburger Abendblatt das Buch als „Die Alternative zu ‚Google’ & Co.!“ bezeichnet.

Beziehen kann man das Buch über uns oder z.B. bei Amazon.

Unterschätzte Gefahr: 40 Prozent der WLANs in Deutschland sind nicht ausreichend gesichert

5. Oktober 2009 von Kathrin Heynold

Eine Analyse der PC-Feuerwehr zeigt, dass die Verschlüsselung von Internetzugängen oft noch nicht ernst genug genommen wird. Checkliste schützt vor Hackern und Trittbrettfahrern.

Hamburg, 6. Oktober 2009. Knapp jedes zehnte Wireless Local Area Network (WLAN) ist komplett ungesichert, jedes dritte WLAN lediglich mit dem veralteten und unsicheren Verschlüsselungsstandard WEP geschützt. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der PC-Feuerwehr in 22 deutschen Städten. Ein unzureichend gesichertes WLAN ist dabei vergleichbar mit einer offenen Haustür: Jeder der das entsprechende Equipment besitzt, kann sich mühelos Zugang zum fremden Internetzugang beschaffen.

Unerwünschte Fremdbenutzer des eigenen WLANs sind nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Private Daten, wie Urlaubsfotos, Passwörter, E-Mails oder Online-Banking-Daten, können so in die falschen Hände geraten. Wer sein Internet nicht richtig sichert, kann sich unter Umständen sogar strafbar machen. Denn, wenn Fremde über den eigenen Internet-Zugang Straftaten begehen, indem sie beispielsweise illegal Musik oder Filme aus dem Internet herunterladen, kann der Besitzer unter Umständen auch rechtlich belangt werden.

Die Vorteile eines WLANs liegen auf der Hand: Schnelle Anschlüsse, keine störenden Kabel und eine weitgehend automatische Konfiguration. Kein Wunder, dass sich viele Internetnutzer mittlerweile für einen solchen Anschluss entscheiden. „Immer noch haben viele Menschen aber nicht erkannt, wie wichtig es ist, seinen Internetzugang auch entsprechend zu schützen“, schlussfolgert Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr, aus den Ergebnissen der diesjährigen Untersuchung seines Unternehmens.

In 22 Städten haben Partner des Franchise-Unternehmens in diesem Sommer eine etwa 40 Kilometer lange Strecke abgefahren, die sowohl durch Wohn- als auch Gewerbegebiete führte. In diesen Bereichen haben sie Funknetze gezählt und deren Verschlüsselungsstatus ermittelt. Die Bilanz: Im Durchschnitt sind noch immer 11 Prozent aller WLANs noch unverschlüsselt.

Paradies für Trittbrettfahrer und Betrüger ist Bad Schwartau
Absolutes Schlusslicht in punkto Sicherheit ist Bad Schwartau: Hier sind knapp 40 Prozent aller WLANs ungesichert. Jeder dritte Haushalt mit einem entsprechenden Internetzugang stellt somit ein leichtes Opfer für Hacker und Trittbrettfahrer dar. Am besten gesichert sind die drahtlosen Internetzugänge hingegen in Offenbach und Darmstadt: Hier sind nur gut fünf Prozent unverschlüsselt. Auch die Hauptstadt liegt mit sieben Prozent ungeschützten WLANs noch unter dem Durchschnitt. Abgeschlagener zeigen sich dagegen Augsburg mit einer Quote von fast 17 Prozent und Nürnberg mit 14 Prozent ungesicherten WLANs.

Tendenz positiv
Nichtsdestotrotz ist das Bewusstsein für Sicherheit in Deutschland gestiegen. So führt die PC-Feuerwehr bereits seit fünf Jahren jedes Jahr eine Überprüfung der Sicherheitsstandards durch. Im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen ist mit 11 Prozent ungesicherten WLANs bereits ein deutlicher Sicherheitsanstieg zu beobachten: So waren beispielsweise vor vier Jahren noch 36 Prozent aller WLANs ungeschützt. Diese positive Tendenz lässt sich sicherlich auch darauf zurückführen, dass Internetanbieter inzwischen immer öfter automatische Verschlüsselungen bei der Einrichtung von Funknetzen vornehmen. „Trotzdem spüren wir in der täglichen Arbeit immer noch Unsicherheiten bei unseren Kunden, wie sie sich und ihren Computer gegen ungewollten Missbrauch schützen können“, weiß Kittlitz aus der Praxis seines bundesweit tätigen PC-Notdienstes zu berichten. Der PC-Vor-Ort-Service hat deswegen eine Checkliste entwickelt, die hilft, sich gegen ungewünschte Nutzer des eigenen WLANs zu schützen:

Checkliste zur Sicherung des WLAN:

  • Die Untersuchung der PC-Feuerwehr hat ergeben, dass knapp 28 Prozent der WLAN-Nutzer als Verschlüsselungsstandard immer noch WEP haben. „Eine WEP-Verschlüsselung ist aber fast ebenso unsicher wie keine Verschlüsselung“, warnt Kittlitz. Besser ist da schon der Nachfolger WPA1, der von gut 20 Prozent der untersuchten Haushalte genutzt wird. Wer aber wirklich auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Wireless-Router mit WPA2-Verschlüsselung wählen.
  • Das voreingestellte Passwort bei fabrikneuen WLAN-Routern sollte sofort im Konfigurationsmenü des Routers geändert werden und aus mindestens acht (besser noch mehr) Zeichen – Zahlen, Buchstaben sowie Sonderzeichen – bestehen. Die PC-Feuerwehr rät, das Passwort in regelmäßigen Abständen zu ändern. Die Passwortsicherheit kann unter http://passwortcheck.pc-feuerwehr.de/ getestet werden.
  • Die Fernkonfiguration der WLAN-Einstellungen sollte möglichst deaktiviert sein.
  • Das Funknetz kann ohne Bedenken abgeschaltet werden, wenn es gerade nicht benötigt wird. PC-Experte Michael Kittlitz rät, den Router an eine ausschaltbare Steckdosenleiste anzuschließen.
  • Die Auswertung hat gezeigt, dass 26 Prozent der WLANs auf Funkkanal sechs, 24 Prozent auf Kanal elf und 18 Prozent auf Kanal eins liegen. Diese starke gemeinsame Nutzung weniger Kanäle führt in dicht besiedelten Gegenden oft zu langsamen Internetverbindungen oder Störungen. Deshalb empfiehlt die PC-Feuerwehr Kanal zehn, vier oder fünf zu nutzen – die lediglich von knapp zwei Prozent genutzt werden. Dies kann leicht im Access-Point/Router umgestellt werden.

Der Computer streikt mal wieder? – Die PC-Feuerwehr hilft jetzt auch im Raum Lilienthal

29. September 2009 von Kathrin Heynold

Neuer PC-Notdienst rückt im Raum Lilienthal zu jeder Tages- und Nachtzeit aus.

Lilienthal, den 29. September 2009 – Wer bislang auf teuren und zähen Support durch Hersteller oder Einzelhändler angewiesen war, kann sich ab sofort von Herrn Trampedach von der PC-Feuerwehr Lilienthal helfen lassen. Unter der bundesweit einheitlichen und kostenfreien Service-Hotline: 0800 / 2 112 112 rettet der IT-Experte rund um die Uhr Daten auf der Festplatte, repariert und erneuert defekte PC-Systeme, bekämpft gefährliche Viren und stellt fehlerhafte Internetverbindungen wieder her. Der Einsatzbereich der PC-Feuerwehr Lilienthal umfasst auch die umliegenden Gebiete Oyten, Grasberg, Worpswede, Ritterhude und Osterholz-Scharmbeck.

Der 39-jährige Computer-Spezialist Marc Trampedach kann als Chef der PC-Feuerwehr Bremen auf eine langjährige Berufserfahrung bei der Löschung von Computer-Problemen zurückblicken. „Meine vielseitigen Erfahrungen in der IT-Branche, vereint mit neuen Impulsen aus dem seit 1996 erprobten Geschäftskonzept der PC-Feuerwehr, versprechen eine erfolgreiche Zukunft. Das Konzept des Franchise-Systems überzeugte mich schnell: In zahlreichen Workshops und Partnertreffen der PC-Feuerwehr ist es möglich, sein Know-how zu vertiefen und mit anderen Partnern auszutauschen, knifflige fachliche Probleme zu erörtern und gemeinsame Lösungen zu diskutieren“, erklärt der Franchisepartner. Die erfolgreiche Arbeit in Bremen und Gespräche mit Michael Kittlitz, dem Franchisegeber aus Hamburg, gaben den Ausschlag, unter dem Dach der PC-Feuerwehr nun auch im Gebiet rund um Lilienthal die Dienstleistungen der PC-Feuerwehr anzubieten.

Das Angebot der PC-Feuerwehr richtet sich nicht nur an gewerbliche Kunden, sondern auch an jeden privaten Computernutzer. Es umfasst in seiner Leistungspalette nahezu alle anfallenden Dienstleistungen der Computer-Branche. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen wie etwa Handwerker, Ärzte und Rechtsanwälte spielt eine reibungslos laufende EDV eine zentrale und sehr relevante betriebswirtschaftliche Rolle. Deshalb bietet die PC-Feuerwehr ihre Dienstleistungen grundsätzlich im fairen 15-Minuten Takt an. Privatpersonen können zudem von einem vergünstigten Grundtarif, vielen Pauschal-Paketen und dem 10% AboCard-Rabat profitieren. Der traditionelle Vor-Ort-Service und das Service-Center stehen allen Kunden 24 Stunden am Tag zur Verfügung, wenn es mal wieder „brennt“.

Mit einem tollen Rabattangebot feiert die PC-Feuerwehr Kreis Offenbach einjähriges Jubiläum

2. September 2009 von Kathrin Heynold

Seit einem Jahr ist Computer-Experte Hans-Joachim Duda erfolgreicher PC-Feuerwehrmann

Hamburg/Offenbach, den 2. September 2009 – Das Franchiseunternehmen PC-Feuerwehr eröffnete am 1. September 2008 sein Ladenlokal in Dietzenbach. Mit Hans-Joachim Duda hat der Kreis Offenbach seitdem einen Experten vor Ort, der rund um die Uhr für seine Kunden erreichbar ist. Unter der bundesweit einheitlichen und gebührenfreien Hotline 0800/2 112 112 wird der PC-Fachmann am häufigsten zu Einsätzen gerufen, wenn es Probleme mit dem Netzwerk oder Server gibt. Aber auch wenn der PC oder das Notebook eines Kunden von gefährlichen Viren befallen wurde oder defekte Hardware ausgetauscht werden muss, ist Duda stets zur Stelle. Im Jubiläumsmonat können sich die Kunden jetzt auf ein tolles Rabattangebot freuen.

„Es war vor einem Jahr genau die richtige Entscheidung, das Franchise-Konzept der PC-Feuerwehr zu wählen“, resümiert Hans-Joachim Duda. „Mit den anderen Franchisepartnern des Unternehmens stehe ich in regem Kontakt, wodurch ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch stattfindet. Obwohl ich mich für die Selbstständigkeit im Beruf entschieden habe, stehe ich dennoch nicht als Einzelkämpfer da. Für mich die perfekte Mischung“, freut sich der Computer-Experte.

Aber nicht nur Duda hat in diesen Tagen allen Grund zu feiern: Anlässlich seines einjährigen Bestehens gewährt er seinen Kunden am PC-Feuerwehr Standort Kreis Offenbach bis zum 30. September 2009 zehn Prozent Rabatt auf alle Dienst-leistungen, die das Unternehmen zur Verfügung stellt. Die Leistungspalette der PC-Feuerwehr reicht dabei von der Beratung, Wartung und Installation über Maßkonfiguration und Aufrüst-Service. Ob Neuinstallationen, Systemerweiterungen oder Software-Programmierungen nach Maß – alle Leistungen werden individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt.

Hans-Joachim Duda ist bereits seit über 20 Jahren im IT-Dienstleistungsbereich tätig. Der Software- und Netwerkspezialist betreut neben Privat- auch zahlreiche Geschäftskunden. Um eine kundenfreundliche und exakte Preispolitik garantieren zu können, arbeitet die Crew der PC-Feuerwehr in Zeiteinheiten von jeweils 15 Minuten. Daneben sind alle Preise nach Art und Umfang des Problems gestaffelt. Die Trennung zwischen Privat- und Geschäftskunden erfolgt zusätzlich, um auch Privatkunden mit geringen Problemstellungen bestmöglich und preiswert bedienen zu können.

Neben dem mobilen 24-Stunden-Service ist Duda’s Ladenlokal in der Lindenstrasse 43, in Dietzenbach wochentags jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

Hamburg-Mitte: Neuer Azubi Hermann Bock

27. August 2009 von Michael Kittlitz
Hermann Bock

Hermann Bock

Am 1. August 2009 hat Herr Hermann Bock seine Ausbildung zum IT-Kaufmann bei der PC-Feuerwehr Hamburg-Mitte GmbH begonnen. Wir freuen uns über die Verstärkung des Teams und darauf Herrn Bock die nächsten Jahre auszubilden und bei seinem Weg in die Arbeitswelt zu begleiten.

Kinder und Computer: So schützen Sie Ihre Sprösslinge vor den Gefahren in der virtuellen Welt

25. August 2009 von Kathrin Heynold

Passend zum Weltkindertag am 20. September und zum Schulanfang gibt die PC-Feuerwehr Tipps, was es im Umgang mit Computern und Kindern zu beachten gilt.

Hamburg, 26. August 2009 – Computernutzer werden immer jünger. Schon fast 60 Prozent der 6- bis 13-Jährigen haben bereits Erfahrungen im Internet gesammelt (Quelle: Kids-Verbraucheranalyse 2009). Neben dem positiven Effekt, dass sie von klein auf den Umgang mit elektronischen Geräten lernen, birgt das Internet aber gerade für sie auch Risiken: Darstellungen von Gewalt, die Bedrohung in Chatrooms an die falschen Menschen zu geraten, ungewollte und teure Downloads oder das Herunterladen von Viren sind nur einige Beispiele für Gefahren in der virtuellen Welt. „Wir bekommen immer wieder Anfragen von verunsicherten Eltern, die nicht wissen, wie sie ihre Kinder vor Gefährdungen im Internet schützen können“, erklärt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. Der deutschlandweite Dienstleister für Computer, Telefon und Internet gibt deswegen – passend zum Weltkindertag am 20. September und zum Schulanfang – Tipps für den Schutz von Kindern im Internet.

„Das Wichtigste ist eine umfangreiche Aufklärung. Kinder müssen von Eltern, Lehrern oder anderen Bezugspersonen über potentielle Gefahren im Internet aufgeklärt werden“, rät Michael Kittlitz. „Denn nur wer die Gefährdungen im Internet kennt, kann diesen auch aus dem Weg gehen“, ergänzt der Computerexperte.

Gefahrenpotential Datenweitergabe
Kinder gehen im Internet oft leichtsinnig mit ihren Daten um. So tragen sie persönliche Informationen wie Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adressen in Foren ein oder geben sie an Fremde in Chatrooms weiter. Hier tummeln sich leider auch Menschen mit zwielichtigen Absichten. Deswegen sollten Kinder aufgeklärt werden, im Internet immer nur einen Nicknamen zu benutzen und private Angaben nur nach Rücksprache mit Erwachsenen zu machen.

Ungewollte Kosten vermeiden
Klingeltöne, Bilder für das Handy-Display oder der neueste Hit der Lieblingsband – das Internet lockt mit vielen Angeboten. Neben der Gefahr sich beim Download einen Virus auf die Festplatte zu laden, lauern im Internet auch Kostenfallen: nicht immer ist alles kostenlos und oft erkennt man erst auf den zweiten Blick mit welchen Preisen ein Download verbunden ist. Eltern sollten ihre Sprösslinge daher über die Gefahr von versteckten Kosten aufklären und sie sensibilisieren, nicht einfach wahllos online Sachen herunterzuladen. In diesem Zusammenhang muss auch ein Unrechtsbewusstsein für illegale Downloads geschaffen werden. „Kinder müssen wissen, dass sie sich und vor allem auch ihre Eltern unter Umständen strafbar machen. Klären Sie Ihre Kinder über die Folgen illegaler Aktivitäten auf“, rät Kittlitz.

Technische Schutzmaßnahmen
Nicht zuletzt können aber auch von der technischen Seite Schutzmaßnahmen getroffen werden. Neben den allgemein üblichen Sicherheitsmaßnahmen, wie Virenschutzprogrammen, der Einrichtung einer Firewall sowie der Installation von Filterprogrammen für die E-Mail-Provider gibt es auch speziell auf Kinder zugeschnittene Systeme zum Schutz von Kindern und Jugendlichen am Computer. Hierüber ist es möglich, den Zugang zu bestimmten Internetseiten zu verhindern. Zudem können Laufwerke oder bestimmte Verzeichnisse auf dem PC für die Kids gesperrt werden. Auch die Laufzeiten des Computers für die Sprösslinge können so beschränkt werden, dass der Nachwuchs beispielsweise nach 19 Uhr nicht mehr ins Internet oder Computerspielen kann.

Wer sich für einen kinderfreundlichen technischen Rundumschutz des PCs interessiert, sollte sich hierfür unter der Telefonnummer 0800 / 2 112 112 mit der PC-Feuerwehr in Verbindung setzen. Die Hotline der PC-Feuerwehr steht 24 Stunden zur Verfügung.

65 Prozent aller Passwörter unsicher

27. Juli 2009 von Kathrin Heynold

Die meisten Computerbenutzer verwenden immer noch unzureichende Passwörter. Die PC-Feuerwehr hat daher fünf goldene Regeln für den sicheren Umgang mit dem persönlichen Log-in aufgestellt.

Hamburg, 28. Juli 2009 – Der Schlüssel zur Privatsphäre am Computer ist das Passwort. Doch gerade mit dem persönlichen Zugangscode gehen viele Menschen immer noch sehr fahrlässig um. Dies ist das Ergebnis der Auswertung des Passwort-Checks der PC-Feuerwehr. Rund 15.000 User haben das Online-Tool in diesem Jahr bereits genutzt, um die Sicherheit ihres Passwortes zu überprüfen. Erschreckende Bilanz: Nur gut 30 Prozent der User benutzen ein wirklich sicheres Passwort. Bei rund 65 Prozent ist das Passwort hingegen alarmierend unsicher.

Unter http://passwortcheck.pc-feuerwehr.de hat die PC-Feuerwehr ein Tool zum einfachen und kostenlosen Passwort-Check für alle Internetuser bereitgestellt. Hier kann jeder Interessierte sein persönliches Passwort in ein entsprechendes Feld eingetragen. Der Dienst bewertet es daraufhin innerhalb von Sekunden nach den Kategorien „schwach“, „mittel“ und „stark“ und überprüft so dessen individuelle Sicherheit.

„Die Auswertung unseres Dienstes zeigt, dass vielen Menschen die Bedeutung und die Zusammensetzung eines sicheren Passwortes immer noch nicht bewusst ist. Sie benutzen einfache Wörter oder Zahlenkombinationen wie ‚123456’ und Familien- oder Kosenamen. Diese Passwörter können Hacker verhältnismäßig leicht knacken“, warnt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. Der deutschlandweite Dienstleister für Computer, Telefon und Internet hat deswegen fünf goldene Regeln für den Umgang mit den eigenen Zugangsdaten aufgestellt.

Fünf Goldene Regeln zur Passwortsicherheit

1. Passwörter sollten mindestens zehn Zeichen lang sein und sowohl kleine als auch große Buchstaben, Ziffern sowie Sonderzeichen enthalten. Hilfreich sind Eselsbrücken, um sich das Passwort zu merken. Beispiel: „Ist mein 1. Passwort im Internet auch hundert prozentig sicher?“ „Im1PiIah%s?“.

2. Internetnutzer sollten sich für jeden Webdienst ein eigenes Passwort anlegen. Wer viele unterschiedliche Passwörter benutzt, kann seine Passwörter mit Hilfe eines kostenlosen Programms, wie z. B. „Passwort Safe“ speichern. Alle Login-Daten von beliebig vielen Benutzerkonten sind so sicher abgelegt, können jederzeit wieder abgerufen werden und gehen nicht verloren. Auf keinen Fall sollte man Passwörter anderweitig aufschreiben. „Weder das Post-it am Bildschirm, der Schmierzettel unter der Tastatur noch eine Worddatei sind geeignete Orte, um ein Passwort zu notieren“, erklärt Michael Kittlitz.

3. Nicht zu lange ein und dasselbe Passwort nutzen. Vielmehr müssen Passwörter regelmäßig geändert werden.

4. Vom automatischen Speichern der Log-in-Daten rät Kittlitz dringend ab, „Auch wenn das automatische Speichern von Passwörtern bequem ist, sollte der Nutzer hierauf verzichten. Haben fremde Personen Zugang zu dem Computer, erhalten sie so leichten Zugang zu persönlichen und geschützten Daten.“

5. Betrüger versuchen häufig, durch sogenanntes „Phishing“ an die Passwörter von Internetbenutzern zu gelangen. In E-Mails oder am Telefon geben sie sich beispielsweise als Bankmitarbeiter aus und versuchen so, an sensible Log-in-Daten zu kommen. „Kein Mitarbeiter seriöser Unternehmen würde seinen Kunden auf diese Weise auffordern, Zugangsdaten zu übermitteln“, weiß Michael Kittlitz und rät daher: „Löschen oder ignorieren Sie entsprechende Aufforderungen“.

Für den Fall, dass durch unsachgemäßen Umgang trotzdem Schaden am Computer entstanden ist oder ein Passwort unwiederbringlich vergessen wurde, ist zumeist externe Hilfe notwendig. Für die schnelle Hilfe im Notfall bietet die
PC-Feuerwehr als Serviceleistung eine telefonische sowie eine Online-Passwort-Rettung an. Die Hotline der PC-Feuerwehr steht weltweit 24 Stunden zur Verfügung und hilft dem Anwender in allen Fragen und Problemen zum Thema Passwort
weiter – vorausgesetzt, es handelt sich um ein gängiges Software-Produkt.

Powerline als Alternative zu WLAN?

24. Juni 2009 von Kathrin Heynold

Experten des Hamburger Computer-Notdienstes PC-Feuerwehr klären über Vor- und Nachteile auf

Hamburg, 25. Juni 2009 – Dicke Wände, mehrere Stockwerke im Haus – da kann es leicht zu Problemen bei Datenübertragungen der WLAN-Verbindung kommen. Eine Alternative ist Powerline (englisch: Stromleitung) auch Strom-LAN oder Power-LAN genannt. Die Experten der PC-Feuerwehr erläutern Vor- und Nachteile dieser Technologie.

Für alle, die Probleme mit ihrer WLAN-Verbindung haben, aber keine Kabel verlegen wollen, ist Powerline vielleicht eine geeignete Alternative. „Wie die englische Übersetzung schon sagt, findet die Datenübertragung hier über das hauseigene Stromnetz statt. Ein spezieller Adapter dient als Verbindung zwischen Netz und PC. Er wandelt die Datenströme in Signale um“, erklärt Michael Kittlitz, Gründer und Geschäftsführer der PC-Feuerwehr, das System.

Zum Aufbau eines Powerline-Netzes benötigt man dabei mindestens zwei Adapter: Einen für die Verbindung Router/Modem und Steckdose; einen für die Verbindung zwischen PC und Stromnetz. Geeignet ist dabei jede beliebige Steckdose im Haus. Der Aufbau des Systems ist entsprechend einfach.

Wenn das Stromleitungsnetzwerk steht, kann man über das Netzwerk zwei oder mehr Computer miteinander verbinden und in jedem beliebigen Raum mit einer Steckdose das World Wide Web erkunden. Auch Laptop und netzwerkfähige Drucker lassen sich so verbinden. Vorteil: Auch wenn der Drucker einen festen Platz hat, kann er von unterschiedlichen Arbeitsplätzen aus bedient werden.

Weiterer Vorteil dieser Verbindung: Ihre Übertragungsraten nehmen auch durch dicke Decken und Wände nicht so stark ab wie beim WLAN. Die Übertraggeschwindigkeit bleibt also konstant und ist bereits ab etwa zwei Wänden schneller als die kabellose Verbindung.

Powerline hat allerdings nicht nur Vorteile. Gerade in Gebäuden mit älteren Stromleitungen kann die Übertragungsgeschwindigkeit deutlich gedrosselt sein. Ob und wie schnell Powerline in den eigenen vier Wänden arbeitet, lässt sich nur durch Probieren feststellen. Kittlitz rät deswegen: „Handeln Sie beim Kauf eines Powerline-Sets ein Umtauschrecht aus und testen Sie die Verbindung zuhause“.

Aber auch mit anderen elektronischen Geräten kann es unter Umständen zu Problemen kommen. Weil den Powerline-Netzen die Abschirmung fehlt, können Geräte, die dieselben Frequenzen nutzen, gestört werden. Dies gilt sowohl für den Weltempfänger als auch für Funkmäuse. Die PC-Feuerwehr empfiehlt, neuere Powerline-Standards (z. B. HomePlug AV) zu erwerben. Diese können anderweitig benutze Frequenzen filtern.

In punkto Sicherheit gilt: Auch das Powerline-Netz muss verschlüsselt werden, denn mit entsprechender Funkempfängern oder durch die Nutzung von Steckdosen außerhalb der Wohnung (z. B. auf der Terrasse) können auch Powerline-Verbindungen angezapft werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sein privates Strom-Netzwerk daher mit einem persönlichen Passwort schützen.

Sommergewitter: Blitzschutz für den Computer

21. Juni 2009 von Stella Regna

Hamburg, 29. Mai 2009 – Gerade in der warmen Jahreszeit kommt es immer wieder zu so genannten Sommergewittern. Besonders dann droht die Horrorvorstellung für jeden PC- und Notebookbesitzer: Ein Blitzeinschlag. Kompletten Schutz vor einem Totalausfall der elektronischen Geräte bietet nur die Trennung von Rechner, Strom und Telefonleitungen. Wer trotz Gewitter weiterarbeiten will und auf generellen Schutz Wert legt, sollte sich eine spezielle Überspannungsschutz-Steckdosen – idealerweise kombiniert mit Dauerwandler unterbrechungsfreier Stromversorgung (Online-USV (nach IEC 62040-3.2.16 der Klasse 1) – zulegen. Die USV sorgt durch einen eingebauten Akku zusätzlich für eine zeitweise Stromversorgung der Geräte. So bleibt im Zweifelsfall noch genügend Zeit den Computer sicher herunterzufahren und Daten zu sichern.

PC-Feuerwehr jetzt auch im Raum Emmingen

5. Juni 2009 von Michael Kittlitz

PC-Feuerwehr Emmingen

Dieter und Sebastian Fritz, PC-Feuerwehr Emmingen

Anfang Juni hat unser neuer Partner Dieter Fritz seine Tätigkeit als PC-Feuerwehr aufgenommen. Herr Fritz blickt auf mehr als 18 Jahre Berufserfahrung zurück. Seine berufliche Karriere begann Fritz mit einer Ausbildung zum Industriemeiser Fachrichtung Druck. Die Verarbeitung von Text und Bild, unter Einbindung von Netzwerken, stellte den Schwerpunkt seiner Arbeit dar. Jahrelange Erfahrungen befähigen ihn, komplexe Systeme bei Kunden aufzustellen, kundenspezifisch zu konfigurieren sowie die Wartung zu gewährleisten. Egal ob es um die Konfiguration, Planung und Realisierung von Netzwerken geht oder das Reparieren von Computer-Hardware, Druckern und anderen Peripheriegeräten – Fritz kennt sich aus. Die PC-Feuerwehr Emmingen startet als kleiner Familienbetrieb. Sebastian Fritz wird seinen Vater im täglichen Geschehen als PC-Experte unterstützen und sich um die kaufmännischen Belange kümmern.

„Meine langjährigen Erfahrungen in der IT-Branche, vereint mit dem erprobten Geschäftskonzept der PC-Feuerwehr, versprechen eine erfolgreiche Zukunft. Das Konzept des Franchise-Systems überzeugte mich schnell: Hier kann ich vorhandene Synergien nutzen und ausbauen“, erklärt unser neuer Franchisepartner Dieter Fritz.

Der Einsatzbereich der PC-Feuerwehr Emmingen umfasst auch die umliegenden Gebiete wie unter anderem Tuttlingen, Singen, Radolfzell und Konstanz.

Wir freuen uns mit Dieter Fritz und seinem Sohn Sebastian Fritz unser Team kompetent erweitern zu können und damit die hohe Servicequaltität unserer IT-Dienstleistung auch in weiteren Bereichen der Bundesrepublik zur Verfügung stellen zu können.

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