Apple warnt vor gefährlichem Sicherheitsloch

11. November 2009 von Öffentlichkeitsarbeit

Das Risiko sei hoch, so lautet die Warnung des Bundesamtes für Sicherheitstechnik in der zum dringenden Update von Mac OS X 10.5 und 10.6 in der normalen Desktop- und der Server-Version geraten wird.

Durch ein Sicherheitsloch im AFP-Server könnten Angreifer Schadecode auf den Geräten ausführen.

Betroffen sind die Programme: AFP Client, Adaptive Firewall, Apache, Apache Portable Runtime, ATS, Certificate Assistant, CoreGraphics, CoreMedia, CUPS, Dictionary, DirectoryService, Disk Images, Dovecot, Event Monitor, fetchmail, File, FreeRADIUS, FTP Server, Help Viewer, ImageIO, International Components for Unicode, IOKit, IPSec, Kernel, Launch Services, libsecurity, libxml, Login Window, OpenLDAP, OpenSSH, PHP, QuickDraw Manager, QuickLook, QuickTime, Screen Sharing, Spotlight und Subversion.

Wir raten Ihnen dazu dringend das Update von Apple einzuspielen. Dies geschieht fuer Mac OS Systeme am einfachsten über die Apple-Funktion „Softwareaktualisierung“  oder durch einen Besuch der Download-Webseite unter: http://www.apple.com/support/downloads/

Quellen:
[1] Apple Sicherheitsmeldung 2009-006 – Mac OS X 10.6.2
http://support.apple.com/kb/HT3937?viewlocale=de_DE

[2] Apple Softwareaktualisierung
http://support.apple.com/kb/HT1338?viewlocale=de_DE

Unterschätzte Gefahr: Der IT-Ausfall

2. November 2009 von Kathrin Heynold

PC-Feuerwehr gibt Tipps wie man das Schlimmste verhindern kann

Hamburg, 2. November 2009. Ein IT-Ausfall ist gerade für Unternehmen oft mit erheblichen Kosten verbunden, längere Ausfälle können sogar existenzbedrohend sein. Denn die Informationstechnologie bildet die Basis der meisten Unternehmenstätigkeiten und kaum ein Geschäft wird heute noch ohne IT-Unterstützung abgewickelt. Trotzdem ist ein entsprechendes Risikobewusstsein gerade bei mittelständischen Unternehmen nur schwach ausgeprägt, weiß Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr, aus der täglichen Praxis seines deutschlandweit tätigen PC-Notdienstes zu berichten. Die PC-Feuerwehr gibt deswegen Tipps, wie das Schlimmste verhindert werden kann.

Es gibt vielfältige Ursachen, die zu einem Komplettausfall der Firmen-IT führen können. Viren oder Würmer sind nur zwei mögliche Gründe. Auch unzureichende Wartung, mangelnde Leistungskapazitäten, Fehler an Soft- und Hardware, Stromausfälle oder menschliches Fehlverhalten bedrohen die Rechnersysteme. Der erste Schritt, um sein System zu sichern, ist die Durchführung einer Gefahrenanalyse. „Nur wer die konkreten Gefahren für sein System kennt, kann sich auch davor schützen“, gibt Kittlitz zu Bedenken. Aus einer Gefahrenanalyse ergibt sich dann der konkrete Schutzbedarf.

Gute Vorbereitung für Ernstfall ist entscheidend

Das A und O in Punkto IT-Sicherheit ist immer eine gute Vorbereitung für den Ernstfall. Oft werden gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen die ersten Stunden nach einem IT-Ausfall damit verbracht, die gesamten Zugangsdaten wie Administrator- oder Router-Passwort, Lizenzkeys für Microsoft-Office, Windows oder die Buchhaltungssoftware zu suchen. Teilweise müssen diese erst bestellt werden und kommen aus Sicherheitsgründen dann per Post – da kann es dann mehrere Tage dauern, bis wieder alles läuft, weiß Kittlitz.

Zudem muss im Notfall bekannt sein, wo sich der Router und die Telekommunikations-Anlage befinden, wer einen Schlüssel zu diesen Räumen hat und welche Dienste über welchen Server laufen. Die PC-Feuerwehr rät seinen Kunden mindestens einmal im Jahr ein Sicherheitsaudit durchzuführen, in dem all diese Informationen rund um die IT-Anlage dokumentiert werden.

Doppelt hält besser
Ein zentraler Punkt im IT-Schutz sind auch redundante Serversysteme. Hier werden von Systemen automatisch Kopien erstellt. Die Dublette übernimmt dann im Fehlerfall die Aufgaben des eigentlichen Systems. Zu jeder Firmen-IT sollte zudem ein – den Bedürfnissen des Unternehmens entsprechend angepasstes – Backup-System gehören. Je nach Datenmenge bieten sich hierfür Magnetbänder, DVD-Rohlinge, externe Festplatten oder ein Online-Backup an. Unabhängig vom Speichermedium gilt: Backups sollten regelmäßig durchgeführt werden und die so gespeicherten Daten sicher – und mindestens einmal im Monat auch außerhalb des Bürogebäudes – gelagert werden.

Wenn all das gegeben ist, ist bei einem Ausfall schon 90 Prozent gerettet.

PC-Feuerwehr auf der Start-Messe in Essen 13./14.11.2009

28. Oktober 2009 von Öffentlichkeitsarbeit

Unsere Ausstellung richtet sich an alle die sich selbständig machen wollen und für die Konzeption und Betreuung Ihrer IT-Anlage einen fachkundigen und erfahrenen Ansprechpartner suchen. PC-Feuerwehr-Experten von verschiedenen Standorten aus Nordrhein-Westfalen werden an beiden Tagen für Sie präsent sein.

Lassen Sie sich von unserem vielfältigen Leistungsspektrum begeistern und nutzen Sie vom Start weg Ihren Wettbewerbsvorteil mit einer effizienten IT-Welt.

Selbstverständlich ist auch unsere Systemzentrale durch Herrn Michael Kittlitz vertreten. Existenzgründer und Unternehmer die erwägen selbst Mitglied im Team der PC-Feuerwehr-Leute werden zu wollen sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Start-Messe, Stand: E65

Öffnungszeiten
Freitag:    09.00 – 17.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 17.00 Uhr

Im Praxistest: Windows 7

21. Oktober 2009 von Öffentlichkeitsarbeit
Sonry Vaio TZ und Windows 7

Sony Vaio TZ mit Windows 7

Morgen ist der große Tag an dem nun also das mit reichlich Vorschußlorbeeren bedachte Windows 7 auf den Markt kommt. Seit 1998 sind wir Microsoft Partner und haben als solcher die fertige Version bereits seit knapp einem Monat für uns zum testen und kennenlernen.

Von dieser Möglichkeit haben wir rege gebrauch gemacht und möchten Ihnen nun unsere Eindrücke und ersten Erfahrungen berichten.

Dass Windows 7 auf modernen PCs flott zu Werke gehen würde, das durfte man erwarten. Doch wie ist es in der Praxis, wenn man z.B. ein Subnotebook wie das Vaio TZ nimmt?

Das Gerät ist zwar nur knapp 15 Monate jung und wurde damals mit Windows Vista Professional ausgeliefert, war damit jedoch absolut nicht benutzbar. Die Wartezeiten auf das Betriebssystem waren schlicht unzumutbar. Deshalb habe ich ein Downgrade auf Windows XP gemacht und damit lief das Gerät flott und zuverlässig. An der Hardware liegt es eigentlich nicht, hat Sony doch ein tolles Gerät entwickelt mit dem man ganz hervoragend in der Bahn und auf Reisen arbeiten kann.

Nachdem nun Windows 7 bereits auf einem Büro PC seit einigen Wochen beweisen durfte, dass alles problemlos funktioniert und selbst das als manchmal etwas zickige wenn auch extrem leistungsstarke Lexware Financial Office Pro mit einigen kurzen Einstellungen was die Softwarekompatibilität angeht dann sauber lief, faßte ich mir also ein Herz das Sony Vaio nun auch auf Windows 7 umzustellen.
Als Fachmann will man ja schließlich auch frühzeitig wissen wovon man spricht.

Das direkte Upgrade von Windows XP Professional auf Windows 7 Professional ist nicht möglich. Also hatte ich das Vergnügen zunächst ein Upgrade von XP auf Windows Vista als Zwischenschritt zu machen, wollte ich mir doch all die Konfigurationsarbeiten für die eMail, das Firmen-VPN, das Microsoft Office, die Druckereinrichtungen, die Schriftarten und was man nicht noch so alles hat und braucht sparen.

Zunächst sei der Hinweis erlaubt, dass Verwender von TrueCrypt dies vorher unbedingt deinstallieren oder die Upgrades von Fachleuten durchführen lassen sollten. Andernfalls kann man sich mit Inaccessable Boot Devices und Blue Screens herumärgern… Ich weiß wovon ich spreche 😉

Nachdem diese Probleme gelöst waren, und Vista also wieder furchtbar langsam und u.a. mit den unnützen Widgets lief, steckte ich als erstes die Windows 7 Professional DVD ins Laufwerk und lies auch dieses Upgrade durchlaufen. Der Sony erfüllt seine Aufgabe ganz brav und problemlos und im Gegensatz zu Vista, welches noch mehrere Treiber als fehlend monierte, hatte die Version 7 alles gleich korrekt erkannt, bzw. die fehlenden Updates und Treiber von sich aus ganz schnell aus dem Internet geholt.

Das System war beim ersten Start noch sehr langsam, doch nachdem noch ein paar erste Updates installiert waren, war die Bildschirmauflösung gleich wieder perfekt, ebenso lief das Gerät bei den nächsten Neustarts problemlos und recht flott hoch. Im Gegensatz zu XP scheint es um 30-50% langsamer beim Starten zu sein – aber bei der Arbeit starten dann alle Programme vom Gefühl her eigentlich fast genauso flott wie bei XP. Über den Vorgänger Vista wollen wir vornehm schweigen, gibt es doch zum einen nichts Gutes zu berichten und zum anderen geht es ja gerade um den Vergleich zwischen XP und Windows 7.

Derzeit läuft bis auf Trillian das nur einmal startete und seitdem nicht mehr will, alles andere an Programmen problemlos. Sind die Programme wie Outlook, Word, Excel, PowerPoint etc. auch beim ersten Start noch recht langsam, so ändert sich dies dann beim nächsten Aufruf.

Fazit: Das Notebook läuft sauber,  schnell und stabil.

Derzeit kann ich also guten Gewissens bestätigen, dass sich das Upgrade von XP auf Windows 7 auch auf nicht ganz taufrischer Hardware lohnt. Das Betriebssystem ist modern, die Treibererkennung wunderbar. Und auch TrueCrypt hat mit Version 6.3 bereits die Möglichkeit das System wieder sicher zu verschlüsseln, was das Notebook im Hintergrund erledigt, während ich diesen Bericht schreibe. Von der Microsoft eigenen Verschlüsselung via Bitlocker halte ich persönlich nicht so viel, da diese nicht unter Linux oder dem Apple MacIntosh Mac OS X läuft. Wer also in heterogenen Netzwerken arbeitet aber dennoch sichere Verschlüsselung beim Datenaustausch z.B. via USB-Sticks wert legt, dem rate ich zu der Open-Source-Lösung. Auch weil Open-Source Software von anderen IT-Experten und Programmierern gegengelesen werden kann und insofern das Risiko dass eine ungewünschte Hintertür bestehen könnte per se kleiner ist.

Grundsätzlich ist ein Upgrade von XP auf 7 nicht unbedingt erforderlich. Wer ein funktionsfähiges XP nutzt, wird damit keine eMail und keinen Text schneller schreiben, keine Bilder schneller einscannen und auch nicht schneller im Internet surfen können. Aber es scheint, dass Windows 7 sicherer ist. Und es ist intutiver und schicker zu bedienen.

Wer also Spaß an einem flotten, modernen Betriebssystem hat, dem sei Windows 7 empfohlen.

Ein paar Links zum Thema:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,656390,00.html
http://www.test.de/themen/computer-telefon/schnelltest/-Windows-7/1807598/1807598/
http://www.heise.de/ct/artikel/Grosses-Sortiment-811410.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-7-Microsofts-Hoffnungstraeger-am-Start-835120.html

UPDATE am 27.10.2009:
Trillian läuft inzwischen auch problemlos, es hatte sich lediglich ein Plugin bei den Upgrades verschluckt. Die Nokia PC Suite mit dem One Touch Access lief zunächst nicht, doch im Kompatibilitätsmodus mit Windows XP Service Pack 2 ist der Internetzugang via UMTS und das E90 ebenfalls problemlos möglich. Last but not least hat sich die Akkulaufzeit die bei Windows XP bei ungefähr viereinhalb Stunden lag und bei Vista etwas über fünf Stunden betragen sollte hier jedoch aufgrund des langsamen Betriebssystem die halbe Stunde durch Wartezeit vergeuldet worden wäre nun bei Windows 7 auf deutlich über sechs Stunden erhöht.

Ein wirklich wertvoller und wichtiger Grund mehr für Notebooknutzer von XP auf Windows 7 umzusteigen.

Da ich mehrfach gefragt wurde seien noch folgende Anmerkungen erlaubt:
Allen Nutzern von Vista rate ich unbedingt zum Upgrade auf Windows 7. Sie werden aufatmen.

Sie können Windows 7 mit oder ohne Installationsservice durch uns bei jedem von unseren Standorten beziehen.

PC-Feuerwehr unterstützt den Aufschwung

18. Oktober 2009 von Öffentlichkeitsarbeit

Gründer^1000

Gründer^1000

Wir unterstützen die bundesweite Optimismus-Kampagne Optimismus^1000. Gerade in der Aufschwungphase nach der frisch durchlaufenen Krise brauchen wir persönliches Engagement und Mut.

Da wir selbst als Franchisegeber und ebenso alle Franchisepartner wissen wie schwierig es ist seine eigenen Existenz zu gründen und erfolgreich zu sein, engangieren wir uns besonders gerne für die Stärkung der Gründerszene in Deutschland mit einer besonderen Aktion. Es ist uns eine Freude unser Know-How für kleine und mittelständische Unternehmen sowohl als Tätigkeit eines „Computer Emergency Responce Teams“ (CERT oder zu deutsch sinngemäß PC-Feuerwehr)  sondern auch als IT-Experten präventiv und beratend im Aufbau einer produktiven, professionellen und bezahlbaren IT-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und Unternehmern bei Ihrem Geschäftserfolg zur Seite zu stehen.

Mehr zu unserem Beitrag auf der Webseite von Optimismus^1000.


Web-Adressbuch nimmt PC-Feuerwehr.de in das Verzeichnis mit auf

13. Oktober 2009 von Öffentlichkeitsarbeit
Web-Adressbuch

Web-Adressbuch

Wir freuen uns sehr über die Aufnahme des M.W. Verlages in das Verzeichnis dessen Web-Adressbuches Ausgabe 2010, welches seit vielen Jahren von den Medien als sehr wertvolles Nachschlagewerk für das Internet gelobt wird.

Auch wir empfehlen dieses Nachschlagewerk jedem der das Benutzen von Suchmaschinen als mühseelig und oft nicht zielführend empfindet. Das Web-Adressbuch bietet seit Jahren zu allen möglichen Themen des Alltags wertvolle Antworten und hat durch die redaktionelle Vorauswahl eine sehr hohe Qualität. Aus gutem Grund hat z.B. das Hamburger Abendblatt das Buch als „Die Alternative zu ‚Google’ & Co.!“ bezeichnet.

Beziehen kann man das Buch über uns oder z.B. bei Amazon.

Unterschätzte Gefahr: 40 Prozent der WLANs in Deutschland sind nicht ausreichend gesichert

5. Oktober 2009 von Kathrin Heynold

Eine Analyse der PC-Feuerwehr zeigt, dass die Verschlüsselung von Internetzugängen oft noch nicht ernst genug genommen wird. Checkliste schützt vor Hackern und Trittbrettfahrern.

Hamburg, 6. Oktober 2009. Knapp jedes zehnte Wireless Local Area Network (WLAN) ist komplett ungesichert, jedes dritte WLAN lediglich mit dem veralteten und unsicheren Verschlüsselungsstandard WEP geschützt. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der PC-Feuerwehr in 22 deutschen Städten. Ein unzureichend gesichertes WLAN ist dabei vergleichbar mit einer offenen Haustür: Jeder der das entsprechende Equipment besitzt, kann sich mühelos Zugang zum fremden Internetzugang beschaffen.

Unerwünschte Fremdbenutzer des eigenen WLANs sind nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Private Daten, wie Urlaubsfotos, Passwörter, E-Mails oder Online-Banking-Daten, können so in die falschen Hände geraten. Wer sein Internet nicht richtig sichert, kann sich unter Umständen sogar strafbar machen. Denn, wenn Fremde über den eigenen Internet-Zugang Straftaten begehen, indem sie beispielsweise illegal Musik oder Filme aus dem Internet herunterladen, kann der Besitzer unter Umständen auch rechtlich belangt werden.

Die Vorteile eines WLANs liegen auf der Hand: Schnelle Anschlüsse, keine störenden Kabel und eine weitgehend automatische Konfiguration. Kein Wunder, dass sich viele Internetnutzer mittlerweile für einen solchen Anschluss entscheiden. „Immer noch haben viele Menschen aber nicht erkannt, wie wichtig es ist, seinen Internetzugang auch entsprechend zu schützen“, schlussfolgert Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr, aus den Ergebnissen der diesjährigen Untersuchung seines Unternehmens.

In 22 Städten haben Partner des Franchise-Unternehmens in diesem Sommer eine etwa 40 Kilometer lange Strecke abgefahren, die sowohl durch Wohn- als auch Gewerbegebiete führte. In diesen Bereichen haben sie Funknetze gezählt und deren Verschlüsselungsstatus ermittelt. Die Bilanz: Im Durchschnitt sind noch immer 11 Prozent aller WLANs noch unverschlüsselt.

Paradies für Trittbrettfahrer und Betrüger ist Bad Schwartau
Absolutes Schlusslicht in punkto Sicherheit ist Bad Schwartau: Hier sind knapp 40 Prozent aller WLANs ungesichert. Jeder dritte Haushalt mit einem entsprechenden Internetzugang stellt somit ein leichtes Opfer für Hacker und Trittbrettfahrer dar. Am besten gesichert sind die drahtlosen Internetzugänge hingegen in Offenbach und Darmstadt: Hier sind nur gut fünf Prozent unverschlüsselt. Auch die Hauptstadt liegt mit sieben Prozent ungeschützten WLANs noch unter dem Durchschnitt. Abgeschlagener zeigen sich dagegen Augsburg mit einer Quote von fast 17 Prozent und Nürnberg mit 14 Prozent ungesicherten WLANs.

Tendenz positiv
Nichtsdestotrotz ist das Bewusstsein für Sicherheit in Deutschland gestiegen. So führt die PC-Feuerwehr bereits seit fünf Jahren jedes Jahr eine Überprüfung der Sicherheitsstandards durch. Im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen ist mit 11 Prozent ungesicherten WLANs bereits ein deutlicher Sicherheitsanstieg zu beobachten: So waren beispielsweise vor vier Jahren noch 36 Prozent aller WLANs ungeschützt. Diese positive Tendenz lässt sich sicherlich auch darauf zurückführen, dass Internetanbieter inzwischen immer öfter automatische Verschlüsselungen bei der Einrichtung von Funknetzen vornehmen. „Trotzdem spüren wir in der täglichen Arbeit immer noch Unsicherheiten bei unseren Kunden, wie sie sich und ihren Computer gegen ungewollten Missbrauch schützen können“, weiß Kittlitz aus der Praxis seines bundesweit tätigen PC-Notdienstes zu berichten. Der PC-Vor-Ort-Service hat deswegen eine Checkliste entwickelt, die hilft, sich gegen ungewünschte Nutzer des eigenen WLANs zu schützen:

Checkliste zur Sicherung des WLAN:

  • Die Untersuchung der PC-Feuerwehr hat ergeben, dass knapp 28 Prozent der WLAN-Nutzer als Verschlüsselungsstandard immer noch WEP haben. „Eine WEP-Verschlüsselung ist aber fast ebenso unsicher wie keine Verschlüsselung“, warnt Kittlitz. Besser ist da schon der Nachfolger WPA1, der von gut 20 Prozent der untersuchten Haushalte genutzt wird. Wer aber wirklich auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Wireless-Router mit WPA2-Verschlüsselung wählen.
  • Das voreingestellte Passwort bei fabrikneuen WLAN-Routern sollte sofort im Konfigurationsmenü des Routers geändert werden und aus mindestens acht (besser noch mehr) Zeichen – Zahlen, Buchstaben sowie Sonderzeichen – bestehen. Die PC-Feuerwehr rät, das Passwort in regelmäßigen Abständen zu ändern. Die Passwortsicherheit kann unter http://passwortcheck.pc-feuerwehr.de/ getestet werden.
  • Die Fernkonfiguration der WLAN-Einstellungen sollte möglichst deaktiviert sein.
  • Das Funknetz kann ohne Bedenken abgeschaltet werden, wenn es gerade nicht benötigt wird. PC-Experte Michael Kittlitz rät, den Router an eine ausschaltbare Steckdosenleiste anzuschließen.
  • Die Auswertung hat gezeigt, dass 26 Prozent der WLANs auf Funkkanal sechs, 24 Prozent auf Kanal elf und 18 Prozent auf Kanal eins liegen. Diese starke gemeinsame Nutzung weniger Kanäle führt in dicht besiedelten Gegenden oft zu langsamen Internetverbindungen oder Störungen. Deshalb empfiehlt die PC-Feuerwehr Kanal zehn, vier oder fünf zu nutzen – die lediglich von knapp zwei Prozent genutzt werden. Dies kann leicht im Access-Point/Router umgestellt werden.

Der Computer streikt mal wieder? – Die PC-Feuerwehr hilft jetzt auch im Raum Lilienthal

29. September 2009 von Kathrin Heynold

Neuer PC-Notdienst rückt im Raum Lilienthal zu jeder Tages- und Nachtzeit aus.

Lilienthal, den 29. September 2009 – Wer bislang auf teuren und zähen Support durch Hersteller oder Einzelhändler angewiesen war, kann sich ab sofort von Herrn Trampedach von der PC-Feuerwehr Lilienthal helfen lassen. Unter der bundesweit einheitlichen und kostenfreien Service-Hotline: 0800 / 2 112 112 rettet der IT-Experte rund um die Uhr Daten auf der Festplatte, repariert und erneuert defekte PC-Systeme, bekämpft gefährliche Viren und stellt fehlerhafte Internetverbindungen wieder her. Der Einsatzbereich der PC-Feuerwehr Lilienthal umfasst auch die umliegenden Gebiete Oyten, Grasberg, Worpswede, Ritterhude und Osterholz-Scharmbeck.

Der 39-jährige Computer-Spezialist Marc Trampedach kann als Chef der PC-Feuerwehr Bremen auf eine langjährige Berufserfahrung bei der Löschung von Computer-Problemen zurückblicken. „Meine vielseitigen Erfahrungen in der IT-Branche, vereint mit neuen Impulsen aus dem seit 1996 erprobten Geschäftskonzept der PC-Feuerwehr, versprechen eine erfolgreiche Zukunft. Das Konzept des Franchise-Systems überzeugte mich schnell: In zahlreichen Workshops und Partnertreffen der PC-Feuerwehr ist es möglich, sein Know-how zu vertiefen und mit anderen Partnern auszutauschen, knifflige fachliche Probleme zu erörtern und gemeinsame Lösungen zu diskutieren“, erklärt der Franchisepartner. Die erfolgreiche Arbeit in Bremen und Gespräche mit Michael Kittlitz, dem Franchisegeber aus Hamburg, gaben den Ausschlag, unter dem Dach der PC-Feuerwehr nun auch im Gebiet rund um Lilienthal die Dienstleistungen der PC-Feuerwehr anzubieten.

Das Angebot der PC-Feuerwehr richtet sich nicht nur an gewerbliche Kunden, sondern auch an jeden privaten Computernutzer. Es umfasst in seiner Leistungspalette nahezu alle anfallenden Dienstleistungen der Computer-Branche. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen wie etwa Handwerker, Ärzte und Rechtsanwälte spielt eine reibungslos laufende EDV eine zentrale und sehr relevante betriebswirtschaftliche Rolle. Deshalb bietet die PC-Feuerwehr ihre Dienstleistungen grundsätzlich im fairen 15-Minuten Takt an. Privatpersonen können zudem von einem vergünstigten Grundtarif, vielen Pauschal-Paketen und dem 10% AboCard-Rabat profitieren. Der traditionelle Vor-Ort-Service und das Service-Center stehen allen Kunden 24 Stunden am Tag zur Verfügung, wenn es mal wieder „brennt“.

Mit einem tollen Rabattangebot feiert die PC-Feuerwehr Kreis Offenbach einjähriges Jubiläum

2. September 2009 von Kathrin Heynold

Seit einem Jahr ist Computer-Experte Hans-Joachim Duda erfolgreicher PC-Feuerwehrmann

Hamburg/Offenbach, den 2. September 2009 – Das Franchiseunternehmen PC-Feuerwehr eröffnete am 1. September 2008 sein Ladenlokal in Dietzenbach. Mit Hans-Joachim Duda hat der Kreis Offenbach seitdem einen Experten vor Ort, der rund um die Uhr für seine Kunden erreichbar ist. Unter der bundesweit einheitlichen und gebührenfreien Hotline 0800/2 112 112 wird der PC-Fachmann am häufigsten zu Einsätzen gerufen, wenn es Probleme mit dem Netzwerk oder Server gibt. Aber auch wenn der PC oder das Notebook eines Kunden von gefährlichen Viren befallen wurde oder defekte Hardware ausgetauscht werden muss, ist Duda stets zur Stelle. Im Jubiläumsmonat können sich die Kunden jetzt auf ein tolles Rabattangebot freuen.

„Es war vor einem Jahr genau die richtige Entscheidung, das Franchise-Konzept der PC-Feuerwehr zu wählen“, resümiert Hans-Joachim Duda. „Mit den anderen Franchisepartnern des Unternehmens stehe ich in regem Kontakt, wodurch ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch stattfindet. Obwohl ich mich für die Selbstständigkeit im Beruf entschieden habe, stehe ich dennoch nicht als Einzelkämpfer da. Für mich die perfekte Mischung“, freut sich der Computer-Experte.

Aber nicht nur Duda hat in diesen Tagen allen Grund zu feiern: Anlässlich seines einjährigen Bestehens gewährt er seinen Kunden am PC-Feuerwehr Standort Kreis Offenbach bis zum 30. September 2009 zehn Prozent Rabatt auf alle Dienst-leistungen, die das Unternehmen zur Verfügung stellt. Die Leistungspalette der PC-Feuerwehr reicht dabei von der Beratung, Wartung und Installation über Maßkonfiguration und Aufrüst-Service. Ob Neuinstallationen, Systemerweiterungen oder Software-Programmierungen nach Maß – alle Leistungen werden individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt.

Hans-Joachim Duda ist bereits seit über 20 Jahren im IT-Dienstleistungsbereich tätig. Der Software- und Netwerkspezialist betreut neben Privat- auch zahlreiche Geschäftskunden. Um eine kundenfreundliche und exakte Preispolitik garantieren zu können, arbeitet die Crew der PC-Feuerwehr in Zeiteinheiten von jeweils 15 Minuten. Daneben sind alle Preise nach Art und Umfang des Problems gestaffelt. Die Trennung zwischen Privat- und Geschäftskunden erfolgt zusätzlich, um auch Privatkunden mit geringen Problemstellungen bestmöglich und preiswert bedienen zu können.

Neben dem mobilen 24-Stunden-Service ist Duda’s Ladenlokal in der Lindenstrasse 43, in Dietzenbach wochentags jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

Hamburg-Mitte: Neuer Azubi Hermann Bock

27. August 2009 von Öffentlichkeitsarbeit
Hermann Bock

Hermann Bock

Am 1. August 2009 hat Herr Hermann Bock seine Ausbildung zum IT-Kaufmann bei der PC-Feuerwehr Hamburg-Mitte GmbH begonnen. Wir freuen uns über die Verstärkung des Teams und darauf Herrn Bock die nächsten Jahre auszubilden und bei seinem Weg in die Arbeitswelt zu begleiten.

Standort Schnellsuche

oder

Seit 24 Jahren für Sie im Einsatz.

Ihr IT-Experte seit 1996 - Ihr digitaler Vorsprung. So leicht wie 1+1=2. Bundesweit.

Homepage

Zur PC112 - Hauptseite

Ihr digitaler Vorsprung. So leicht wie 1+1=2.