Der Computer streikt mal wieder? – Die PC-Feuerwehr hilft jetzt auch im Raum Lilienthal

29. September 2009 von Kathrin Heynold

Neuer PC-Notdienst rückt im Raum Lilienthal zu jeder Tages- und Nachtzeit aus.

Lilienthal, den 29. September 2009 – Wer bislang auf teuren und zähen Support durch Hersteller oder Einzelhändler angewiesen war, kann sich ab sofort von Herrn Trampedach von der PC-Feuerwehr Lilienthal helfen lassen. Unter der bundesweit einheitlichen und kostenfreien Service-Hotline: 0800 / 2 112 112 rettet der IT-Experte rund um die Uhr Daten auf der Festplatte, repariert und erneuert defekte PC-Systeme, bekämpft gefährliche Viren und stellt fehlerhafte Internetverbindungen wieder her. Der Einsatzbereich der PC-Feuerwehr Lilienthal umfasst auch die umliegenden Gebiete Oyten, Grasberg, Worpswede, Ritterhude und Osterholz-Scharmbeck.

Der 39-jährige Computer-Spezialist Marc Trampedach kann als Chef der PC-Feuerwehr Bremen auf eine langjährige Berufserfahrung bei der Löschung von Computer-Problemen zurückblicken. „Meine vielseitigen Erfahrungen in der IT-Branche, vereint mit neuen Impulsen aus dem seit 1996 erprobten Geschäftskonzept der PC-Feuerwehr, versprechen eine erfolgreiche Zukunft. Das Konzept des Franchise-Systems überzeugte mich schnell: In zahlreichen Workshops und Partnertreffen der PC-Feuerwehr ist es möglich, sein Know-how zu vertiefen und mit anderen Partnern auszutauschen, knifflige fachliche Probleme zu erörtern und gemeinsame Lösungen zu diskutieren“, erklärt der Franchisepartner. Die erfolgreiche Arbeit in Bremen und Gespräche mit Michael Kittlitz, dem Franchisegeber aus Hamburg, gaben den Ausschlag, unter dem Dach der PC-Feuerwehr nun auch im Gebiet rund um Lilienthal die Dienstleistungen der PC-Feuerwehr anzubieten.

Das Angebot der PC-Feuerwehr richtet sich nicht nur an gewerbliche Kunden, sondern auch an jeden privaten Computernutzer. Es umfasst in seiner Leistungspalette nahezu alle anfallenden Dienstleistungen der Computer-Branche. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen wie etwa Handwerker, Ärzte und Rechtsanwälte spielt eine reibungslos laufende EDV eine zentrale und sehr relevante betriebswirtschaftliche Rolle. Deshalb bietet die PC-Feuerwehr ihre Dienstleistungen grundsätzlich im fairen 15-Minuten Takt an. Privatpersonen können zudem von einem vergünstigten Grundtarif, vielen Pauschal-Paketen und dem 10% AboCard-Rabat profitieren. Der traditionelle Vor-Ort-Service und das Service-Center stehen allen Kunden 24 Stunden am Tag zur Verfügung, wenn es mal wieder „brennt“.

Mit einem tollen Rabattangebot feiert die PC-Feuerwehr Kreis Offenbach einjähriges Jubiläum

2. September 2009 von Kathrin Heynold

Seit einem Jahr ist Computer-Experte Hans-Joachim Duda erfolgreicher PC-Feuerwehrmann

Hamburg/Offenbach, den 2. September 2009 – Das Franchiseunternehmen PC-Feuerwehr eröffnete am 1. September 2008 sein Ladenlokal in Dietzenbach. Mit Hans-Joachim Duda hat der Kreis Offenbach seitdem einen Experten vor Ort, der rund um die Uhr für seine Kunden erreichbar ist. Unter der bundesweit einheitlichen und gebührenfreien Hotline 0800/2 112 112 wird der PC-Fachmann am häufigsten zu Einsätzen gerufen, wenn es Probleme mit dem Netzwerk oder Server gibt. Aber auch wenn der PC oder das Notebook eines Kunden von gefährlichen Viren befallen wurde oder defekte Hardware ausgetauscht werden muss, ist Duda stets zur Stelle. Im Jubiläumsmonat können sich die Kunden jetzt auf ein tolles Rabattangebot freuen.

„Es war vor einem Jahr genau die richtige Entscheidung, das Franchise-Konzept der PC-Feuerwehr zu wählen“, resümiert Hans-Joachim Duda. „Mit den anderen Franchisepartnern des Unternehmens stehe ich in regem Kontakt, wodurch ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch stattfindet. Obwohl ich mich für die Selbstständigkeit im Beruf entschieden habe, stehe ich dennoch nicht als Einzelkämpfer da. Für mich die perfekte Mischung“, freut sich der Computer-Experte.

Aber nicht nur Duda hat in diesen Tagen allen Grund zu feiern: Anlässlich seines einjährigen Bestehens gewährt er seinen Kunden am PC-Feuerwehr Standort Kreis Offenbach bis zum 30. September 2009 zehn Prozent Rabatt auf alle Dienst-leistungen, die das Unternehmen zur Verfügung stellt. Die Leistungspalette der PC-Feuerwehr reicht dabei von der Beratung, Wartung und Installation über Maßkonfiguration und Aufrüst-Service. Ob Neuinstallationen, Systemerweiterungen oder Software-Programmierungen nach Maß – alle Leistungen werden individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt.

Hans-Joachim Duda ist bereits seit über 20 Jahren im IT-Dienstleistungsbereich tätig. Der Software- und Netwerkspezialist betreut neben Privat- auch zahlreiche Geschäftskunden. Um eine kundenfreundliche und exakte Preispolitik garantieren zu können, arbeitet die Crew der PC-Feuerwehr in Zeiteinheiten von jeweils 15 Minuten. Daneben sind alle Preise nach Art und Umfang des Problems gestaffelt. Die Trennung zwischen Privat- und Geschäftskunden erfolgt zusätzlich, um auch Privatkunden mit geringen Problemstellungen bestmöglich und preiswert bedienen zu können.

Neben dem mobilen 24-Stunden-Service ist Duda’s Ladenlokal in der Lindenstrasse 43, in Dietzenbach wochentags jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

Hamburg-Mitte: Neuer Azubi Hermann Bock

27. August 2009 von Michael Kittlitz
Hermann Bock

Hermann Bock

Am 1. August 2009 hat Herr Hermann Bock seine Ausbildung zum IT-Kaufmann bei der PC-Feuerwehr Hamburg-Mitte GmbH begonnen. Wir freuen uns über die Verstärkung des Teams und darauf Herrn Bock die nächsten Jahre auszubilden und bei seinem Weg in die Arbeitswelt zu begleiten.

Kinder und Computer: So schützen Sie Ihre Sprösslinge vor den Gefahren in der virtuellen Welt

25. August 2009 von Kathrin Heynold

Passend zum Weltkindertag am 20. September und zum Schulanfang gibt die PC-Feuerwehr Tipps, was es im Umgang mit Computern und Kindern zu beachten gilt.

Hamburg, 26. August 2009 – Computernutzer werden immer jünger. Schon fast 60 Prozent der 6- bis 13-Jährigen haben bereits Erfahrungen im Internet gesammelt (Quelle: Kids-Verbraucheranalyse 2009). Neben dem positiven Effekt, dass sie von klein auf den Umgang mit elektronischen Geräten lernen, birgt das Internet aber gerade für sie auch Risiken: Darstellungen von Gewalt, die Bedrohung in Chatrooms an die falschen Menschen zu geraten, ungewollte und teure Downloads oder das Herunterladen von Viren sind nur einige Beispiele für Gefahren in der virtuellen Welt. „Wir bekommen immer wieder Anfragen von verunsicherten Eltern, die nicht wissen, wie sie ihre Kinder vor Gefährdungen im Internet schützen können“, erklärt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. Der deutschlandweite Dienstleister für Computer, Telefon und Internet gibt deswegen – passend zum Weltkindertag am 20. September und zum Schulanfang – Tipps für den Schutz von Kindern im Internet.

„Das Wichtigste ist eine umfangreiche Aufklärung. Kinder müssen von Eltern, Lehrern oder anderen Bezugspersonen über potentielle Gefahren im Internet aufgeklärt werden“, rät Michael Kittlitz. „Denn nur wer die Gefährdungen im Internet kennt, kann diesen auch aus dem Weg gehen“, ergänzt der Computerexperte.

Gefahrenpotential Datenweitergabe
Kinder gehen im Internet oft leichtsinnig mit ihren Daten um. So tragen sie persönliche Informationen wie Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adressen in Foren ein oder geben sie an Fremde in Chatrooms weiter. Hier tummeln sich leider auch Menschen mit zwielichtigen Absichten. Deswegen sollten Kinder aufgeklärt werden, im Internet immer nur einen Nicknamen zu benutzen und private Angaben nur nach Rücksprache mit Erwachsenen zu machen.

Ungewollte Kosten vermeiden
Klingeltöne, Bilder für das Handy-Display oder der neueste Hit der Lieblingsband – das Internet lockt mit vielen Angeboten. Neben der Gefahr sich beim Download einen Virus auf die Festplatte zu laden, lauern im Internet auch Kostenfallen: nicht immer ist alles kostenlos und oft erkennt man erst auf den zweiten Blick mit welchen Preisen ein Download verbunden ist. Eltern sollten ihre Sprösslinge daher über die Gefahr von versteckten Kosten aufklären und sie sensibilisieren, nicht einfach wahllos online Sachen herunterzuladen. In diesem Zusammenhang muss auch ein Unrechtsbewusstsein für illegale Downloads geschaffen werden. „Kinder müssen wissen, dass sie sich und vor allem auch ihre Eltern unter Umständen strafbar machen. Klären Sie Ihre Kinder über die Folgen illegaler Aktivitäten auf“, rät Kittlitz.

Technische Schutzmaßnahmen
Nicht zuletzt können aber auch von der technischen Seite Schutzmaßnahmen getroffen werden. Neben den allgemein üblichen Sicherheitsmaßnahmen, wie Virenschutzprogrammen, der Einrichtung einer Firewall sowie der Installation von Filterprogrammen für die E-Mail-Provider gibt es auch speziell auf Kinder zugeschnittene Systeme zum Schutz von Kindern und Jugendlichen am Computer. Hierüber ist es möglich, den Zugang zu bestimmten Internetseiten zu verhindern. Zudem können Laufwerke oder bestimmte Verzeichnisse auf dem PC für die Kids gesperrt werden. Auch die Laufzeiten des Computers für die Sprösslinge können so beschränkt werden, dass der Nachwuchs beispielsweise nach 19 Uhr nicht mehr ins Internet oder Computerspielen kann.

Wer sich für einen kinderfreundlichen technischen Rundumschutz des PCs interessiert, sollte sich hierfür unter der Telefonnummer 0800 / 2 112 112 mit der PC-Feuerwehr in Verbindung setzen. Die Hotline der PC-Feuerwehr steht 24 Stunden zur Verfügung.

65 Prozent aller Passwörter unsicher

27. Juli 2009 von Kathrin Heynold

Die meisten Computerbenutzer verwenden immer noch unzureichende Passwörter. Die PC-Feuerwehr hat daher fünf goldene Regeln für den sicheren Umgang mit dem persönlichen Log-in aufgestellt.

Hamburg, 28. Juli 2009 – Der Schlüssel zur Privatsphäre am Computer ist das Passwort. Doch gerade mit dem persönlichen Zugangscode gehen viele Menschen immer noch sehr fahrlässig um. Dies ist das Ergebnis der Auswertung des Passwort-Checks der PC-Feuerwehr. Rund 15.000 User haben das Online-Tool in diesem Jahr bereits genutzt, um die Sicherheit ihres Passwortes zu überprüfen. Erschreckende Bilanz: Nur gut 30 Prozent der User benutzen ein wirklich sicheres Passwort. Bei rund 65 Prozent ist das Passwort hingegen alarmierend unsicher.

Unter http://passwortcheck.pc-feuerwehr.de hat die PC-Feuerwehr ein Tool zum einfachen und kostenlosen Passwort-Check für alle Internetuser bereitgestellt. Hier kann jeder Interessierte sein persönliches Passwort in ein entsprechendes Feld eingetragen. Der Dienst bewertet es daraufhin innerhalb von Sekunden nach den Kategorien „schwach“, „mittel“ und „stark“ und überprüft so dessen individuelle Sicherheit.

„Die Auswertung unseres Dienstes zeigt, dass vielen Menschen die Bedeutung und die Zusammensetzung eines sicheren Passwortes immer noch nicht bewusst ist. Sie benutzen einfache Wörter oder Zahlenkombinationen wie ‚123456’ und Familien- oder Kosenamen. Diese Passwörter können Hacker verhältnismäßig leicht knacken“, warnt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. Der deutschlandweite Dienstleister für Computer, Telefon und Internet hat deswegen fünf goldene Regeln für den Umgang mit den eigenen Zugangsdaten aufgestellt.

Fünf Goldene Regeln zur Passwortsicherheit

1. Passwörter sollten mindestens zehn Zeichen lang sein und sowohl kleine als auch große Buchstaben, Ziffern sowie Sonderzeichen enthalten. Hilfreich sind Eselsbrücken, um sich das Passwort zu merken. Beispiel: „Ist mein 1. Passwort im Internet auch hundert prozentig sicher?“ „Im1PiIah%s?“.

2. Internetnutzer sollten sich für jeden Webdienst ein eigenes Passwort anlegen. Wer viele unterschiedliche Passwörter benutzt, kann seine Passwörter mit Hilfe eines kostenlosen Programms, wie z. B. „Passwort Safe“ speichern. Alle Login-Daten von beliebig vielen Benutzerkonten sind so sicher abgelegt, können jederzeit wieder abgerufen werden und gehen nicht verloren. Auf keinen Fall sollte man Passwörter anderweitig aufschreiben. „Weder das Post-it am Bildschirm, der Schmierzettel unter der Tastatur noch eine Worddatei sind geeignete Orte, um ein Passwort zu notieren“, erklärt Michael Kittlitz.

3. Nicht zu lange ein und dasselbe Passwort nutzen. Vielmehr müssen Passwörter regelmäßig geändert werden.

4. Vom automatischen Speichern der Log-in-Daten rät Kittlitz dringend ab, „Auch wenn das automatische Speichern von Passwörtern bequem ist, sollte der Nutzer hierauf verzichten. Haben fremde Personen Zugang zu dem Computer, erhalten sie so leichten Zugang zu persönlichen und geschützten Daten.“

5. Betrüger versuchen häufig, durch sogenanntes „Phishing“ an die Passwörter von Internetbenutzern zu gelangen. In E-Mails oder am Telefon geben sie sich beispielsweise als Bankmitarbeiter aus und versuchen so, an sensible Log-in-Daten zu kommen. „Kein Mitarbeiter seriöser Unternehmen würde seinen Kunden auf diese Weise auffordern, Zugangsdaten zu übermitteln“, weiß Michael Kittlitz und rät daher: „Löschen oder ignorieren Sie entsprechende Aufforderungen“.

Für den Fall, dass durch unsachgemäßen Umgang trotzdem Schaden am Computer entstanden ist oder ein Passwort unwiederbringlich vergessen wurde, ist zumeist externe Hilfe notwendig. Für die schnelle Hilfe im Notfall bietet die
PC-Feuerwehr als Serviceleistung eine telefonische sowie eine Online-Passwort-Rettung an. Die Hotline der PC-Feuerwehr steht weltweit 24 Stunden zur Verfügung und hilft dem Anwender in allen Fragen und Problemen zum Thema Passwort
weiter – vorausgesetzt, es handelt sich um ein gängiges Software-Produkt.

Powerline als Alternative zu WLAN?

24. Juni 2009 von Kathrin Heynold

Experten des Hamburger Computer-Notdienstes PC-Feuerwehr klären über Vor- und Nachteile auf

Hamburg, 25. Juni 2009 – Dicke Wände, mehrere Stockwerke im Haus – da kann es leicht zu Problemen bei Datenübertragungen der WLAN-Verbindung kommen. Eine Alternative ist Powerline (englisch: Stromleitung) auch Strom-LAN oder Power-LAN genannt. Die Experten der PC-Feuerwehr erläutern Vor- und Nachteile dieser Technologie.

Für alle, die Probleme mit ihrer WLAN-Verbindung haben, aber keine Kabel verlegen wollen, ist Powerline vielleicht eine geeignete Alternative. „Wie die englische Übersetzung schon sagt, findet die Datenübertragung hier über das hauseigene Stromnetz statt. Ein spezieller Adapter dient als Verbindung zwischen Netz und PC. Er wandelt die Datenströme in Signale um“, erklärt Michael Kittlitz, Gründer und Geschäftsführer der PC-Feuerwehr, das System.

Zum Aufbau eines Powerline-Netzes benötigt man dabei mindestens zwei Adapter: Einen für die Verbindung Router/Modem und Steckdose; einen für die Verbindung zwischen PC und Stromnetz. Geeignet ist dabei jede beliebige Steckdose im Haus. Der Aufbau des Systems ist entsprechend einfach.

Wenn das Stromleitungsnetzwerk steht, kann man über das Netzwerk zwei oder mehr Computer miteinander verbinden und in jedem beliebigen Raum mit einer Steckdose das World Wide Web erkunden. Auch Laptop und netzwerkfähige Drucker lassen sich so verbinden. Vorteil: Auch wenn der Drucker einen festen Platz hat, kann er von unterschiedlichen Arbeitsplätzen aus bedient werden.

Weiterer Vorteil dieser Verbindung: Ihre Übertragungsraten nehmen auch durch dicke Decken und Wände nicht so stark ab wie beim WLAN. Die Übertraggeschwindigkeit bleibt also konstant und ist bereits ab etwa zwei Wänden schneller als die kabellose Verbindung.

Powerline hat allerdings nicht nur Vorteile. Gerade in Gebäuden mit älteren Stromleitungen kann die Übertragungsgeschwindigkeit deutlich gedrosselt sein. Ob und wie schnell Powerline in den eigenen vier Wänden arbeitet, lässt sich nur durch Probieren feststellen. Kittlitz rät deswegen: „Handeln Sie beim Kauf eines Powerline-Sets ein Umtauschrecht aus und testen Sie die Verbindung zuhause“.

Aber auch mit anderen elektronischen Geräten kann es unter Umständen zu Problemen kommen. Weil den Powerline-Netzen die Abschirmung fehlt, können Geräte, die dieselben Frequenzen nutzen, gestört werden. Dies gilt sowohl für den Weltempfänger als auch für Funkmäuse. Die PC-Feuerwehr empfiehlt, neuere Powerline-Standards (z. B. HomePlug AV) zu erwerben. Diese können anderweitig benutze Frequenzen filtern.

In punkto Sicherheit gilt: Auch das Powerline-Netz muss verschlüsselt werden, denn mit entsprechender Funkempfängern oder durch die Nutzung von Steckdosen außerhalb der Wohnung (z. B. auf der Terrasse) können auch Powerline-Verbindungen angezapft werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sein privates Strom-Netzwerk daher mit einem persönlichen Passwort schützen.

Sommergewitter: Blitzschutz für den Computer

21. Juni 2009 von Stella Regna

Hamburg, 29. Mai 2009 – Gerade in der warmen Jahreszeit kommt es immer wieder zu so genannten Sommergewittern. Besonders dann droht die Horrorvorstellung für jeden PC- und Notebookbesitzer: Ein Blitzeinschlag. Kompletten Schutz vor einem Totalausfall der elektronischen Geräte bietet nur die Trennung von Rechner, Strom und Telefonleitungen. Wer trotz Gewitter weiterarbeiten will und auf generellen Schutz Wert legt, sollte sich eine spezielle Überspannungsschutz-Steckdosen – idealerweise kombiniert mit Dauerwandler unterbrechungsfreier Stromversorgung (Online-USV (nach IEC 62040-3.2.16 der Klasse 1) – zulegen. Die USV sorgt durch einen eingebauten Akku zusätzlich für eine zeitweise Stromversorgung der Geräte. So bleibt im Zweifelsfall noch genügend Zeit den Computer sicher herunterzufahren und Daten zu sichern.

PC-Feuerwehr jetzt auch im Raum Emmingen

5. Juni 2009 von Michael Kittlitz

PC-Feuerwehr Emmingen

Dieter und Sebastian Fritz, PC-Feuerwehr Emmingen

Anfang Juni hat unser neuer Partner Dieter Fritz seine Tätigkeit als PC-Feuerwehr aufgenommen. Herr Fritz blickt auf mehr als 18 Jahre Berufserfahrung zurück. Seine berufliche Karriere begann Fritz mit einer Ausbildung zum Industriemeiser Fachrichtung Druck. Die Verarbeitung von Text und Bild, unter Einbindung von Netzwerken, stellte den Schwerpunkt seiner Arbeit dar. Jahrelange Erfahrungen befähigen ihn, komplexe Systeme bei Kunden aufzustellen, kundenspezifisch zu konfigurieren sowie die Wartung zu gewährleisten. Egal ob es um die Konfiguration, Planung und Realisierung von Netzwerken geht oder das Reparieren von Computer-Hardware, Druckern und anderen Peripheriegeräten – Fritz kennt sich aus. Die PC-Feuerwehr Emmingen startet als kleiner Familienbetrieb. Sebastian Fritz wird seinen Vater im täglichen Geschehen als PC-Experte unterstützen und sich um die kaufmännischen Belange kümmern.

„Meine langjährigen Erfahrungen in der IT-Branche, vereint mit dem erprobten Geschäftskonzept der PC-Feuerwehr, versprechen eine erfolgreiche Zukunft. Das Konzept des Franchise-Systems überzeugte mich schnell: Hier kann ich vorhandene Synergien nutzen und ausbauen“, erklärt unser neuer Franchisepartner Dieter Fritz.

Der Einsatzbereich der PC-Feuerwehr Emmingen umfasst auch die umliegenden Gebiete wie unter anderem Tuttlingen, Singen, Radolfzell und Konstanz.

Wir freuen uns mit Dieter Fritz und seinem Sohn Sebastian Fritz unser Team kompetent erweitern zu können und damit die hohe Servicequaltität unserer IT-Dienstleistung auch in weiteren Bereichen der Bundesrepublik zur Verfügung stellen zu können.

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Die PC-Feuerwehr macht den Computer fit für den Frühling

von Stella Regna

Experten des Hamburger Computer-Notdienstes geben Tipps, wie der Rechner von innen und außen wieder glänzt

Hamburg, 8. Juni 2009 – Im Frühling steht der Großputz in vielen Haushalten oft ganz oben auf der Liste: Den Computer sollte man dabei keinesfalls vergessen, denn auch er benötigt einmal im Jahr eine Grundreinigung. Die Experten der PC-Feuerwehr geben Tipps und verraten Tricks, wie der Nutzer seinen Computer wieder auf Hochtouren bringt und ihn von Staub und Schmutz befreit.

Wer kennt das nicht? Der Computer läuft nicht auf Höchstleistung und braucht viel zu lange, um hochzufahren. Die Programme öffnen sich im Zeitlupentempo oder ein Download zieht sich unnötig in die Länge. Es entsteht der Eindruck, dass auch der Rechner der Frühjahrsmüdigkeit verfällt. Oft sind dafür Dateien und Programme verantwortlich, die der Nutzer nicht mehr braucht oder verwendet.

Auch temporäre Dateien, die während der Arbeit mit einem Officeprogramm entstanden sind und zeitweilig Informationen speichern, belasten die Performance der Festplatte, sofern diese nicht defragmentiert wird. Zu den temporären Dateien gehören unter anderem Protokolle, die jeden Arbeitsschritt des Nutzers festhalten. Löscht die Officeanwendung die Protokolle nicht automatisch, sammeln sie sich an und existieren so als Datenmüll.

Genauso führen Kopieren, Löschen, Downloaden und Aktualisieren der Software – wie etwa neue Programmversionen – oft dazu, dass der PC-Nutzer nur schwer den Überblick über die Datenmenge behält und wertvoller Speicherplatz verloren geht. Die Experten der PC-Feuerwehr wissen genau, was hier zu tun ist: Unnötige und doppelte Dateien kann der Nutzer manuell löschen oder Tools des eigenen Betriebssystems verwenden, die überflüssige Dateien finden und entfernen. „Wichtig ist, dass der Nutzer seine Dokumente und Daten sichert, bevor er die Festplatte „aufräumt“, da Dateien verloren gehen können, die der User weiterhin benötigt, wenn diese Tools falsch eingesetzt werden“, erklärt Michael Kittlitz, Gründer und Geschäftsführer der PC-Feuerwehr.

Ordnung ist das halbe Leben: Externe Festplatten schaffen Übersicht

Bilder, Videos oder Dateien, die nicht ständig in Gebrauch sind, lassen sich leicht archivieren, wenn der PC-Nutzer sie auf einer externen Festplatte speichert. Dadurch räumt man gründlich in den vielen Dateien auf und die Auslagerung der Dateien erleichtert die spätere Suche nach bestimmten Dokumenten. Am Besten sichert der Nutzer seine Daten als Kopie auf dieser ausgelagerten Festplatte, damit keine Daten verloren gehen, so die Experten der PC-Feuerwehr. Externe Festplatten gibt es beispielsweise mit einer Speicherkapazität von 500 Gigabyte und kosten ungefähr 85 Euro.

Aus Liebe zum PC – Nicht nur die inneren Werte zählen

Damit auch das optische Erscheinungsbild des Computers wieder ansehnlich ist, empfehlen die Computer-Experten, die Hardware regelmäßig zu reinigen. Von außen entfernt der Nutzer den Staub sehr einfach mit einem feuchten Tuch. Wichtig ist, dass kein Wasser in den Rechner gelangt und nur das Gehäuse feucht gereinigt wird. Das allein reicht jedoch nicht, denn auch im Inneren des Rechners sammelt sich im Laufe der Zeit Staub und Schmutz an. Hier empfiehlt die PC-Feuerwehr: Den Stecker aus der Steckdose ziehen und den Rechner aufschrauben. Der Staub lässt sich dann entweder mit einem Staubsauger absaugen oder durch Druckluftsprays entfernen. „Besondere Aufmerksamkeit benötigen die unterschiedlichen Lüfter, die den Computer mit ausreichend Frischluft zum Kühlen versorgen. Sind sie verstaubt, gelangt nicht genügend Luft an den PC und es kann zu Überhitzung, Kurzschlüssen oder sogar Bränden kommen“, erklärt Kittlitz. Der Monitor freut sich über ein fusselfreies Tuch und einen speziellen Reiniger, die ihn von lästigem Staub befreien. Die Tastatur hat den Staubsauger oder das Druckluftspray besonders gerne. Diese beiden Helfer entfernen Krümel und Staub aus den Zwischenräumen.
„Um die Leistung eines Rechners wieder zu erhöhen und die Lebensdauer zu verlängern, ist es unumgänglich, eine regelmäßige Grundreinigung vorzunehmen: Von innen wie von außen“, so Michael Kittlitz.

PC-Feuerwehr jetzt auch im Raum Hamburg Harburg

13. Mai 2009 von Michael Kittlitz
Holger Dinter, PC-Feuerwehr Harburg

Holger Dinter, PC-Feuerwehr Harburg

Im Mai 2009 hat Herr Holger Dinter seine Tätigkeit als PC-Experte in unserem Team aufgenommen.

Der 37-jährige Holger Dinter blickt auf mehr als 13 Jahre Berufserfahrung zurück. Mehrere Aus- und Weiterbildungen im IT-Bereich qualifizierten den gelernten Kommunikationselektroniker unter anderem für die Tätigkeit bei der Deutschen Telekom AG. Hier erwarb Dinter fundiertes Wissen im Bereich Backoffice und Kundensupport. In den darauffolgenden Jahren konnte er sein umfangreiches Know-how bei der MeridianSpa GmbH einbringen. Der gebürtige Hamburger unterstützte den Bau der Telekommunikationsanlage in Eppendorf und führte als Kommunikationselektroniker eine komplett neue IT-Infrastruktur ein. Als System- und Netzwerkadministrator verantwortete Dinter bei der MeridianSpa GmbH rund 300 Arbeitsplätze. Ob Software- und Hardwaremigrationen, Einführung neuer Systeme, Erstellung und Erprobung von Notfallplänen sowie Planung und Konzeption neuer Anlagen im Zuge von Unternehmensexpansionen: Holger Dinter kennt sich aus.

Wir freuen uns, dass Herr Dinter mit seinem Erfahrungsschatz und Fachwissen weitere Kompetenz in unser Experten-Team einbringt und sind sicher, dass er in kurzer Zeit erfolgreich einen umfassenden Kundenstamm aufbauen wird. Er betreut betreut das Gebiet Hamburg Harburg bis Seevetal. Herr Dinter lös(ch)t mit der Geschwindigkeit wie sie bei der Feuerwehr üblich ist, die IT- und PC-Probleme unserer Kunden. Allerdings liegt unser Schwerpunkt auf der Prävention, damit Notfalleinsätze gar nicht erst notwendig werden.

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