Wir sind jetzt auch in der Hauptstadt

23. April 2018 von Stefanie Kastell

Schnelle, maßgeschneiderte und kompetente IT-Lösungen gibt es ab jetzt auch in Deutschlands Hauptstadt: Mathias Raeder ist als PC112-Fachmann  in Ahrensfelde bei Berlin unterwegs und bietet den Komplettservice für IT-Dienstleistungen rund um Computer, Internet und Telefon für Geschäfts- und Privatkunden.

Der 33-jährige IT-Experte konnte in seinem Berufsleben bisher viel Erfahrung mit komplexen Computerproblemen in verschiedenen Unternehmensumfeldern sammeln und sieht sich für seine neue Tätigkeit gut aufgestellt: „Für die Selbständigkeit unter dem Dach von PC112 habe ich mich bewusst entschieden. So kann ich flexibler auf die Wünsche der Kunden eingehen und Lösungen auf Augenhöhe entwickeln, ob für Privatpersonen, Selbständige oder klein- und mittelständische Entscheidungsträger.“

Dabei geht es Mathias Raeder auch darum, seine Kunden so zu beraten, dass IT-Kosten reduziert werden können, z. B. durch den gezielten Einsatz der passenden Soft- und Hardware: „Ich sehe es als meine Aufgabe, die beste Lösung für meine Kunden zu entwickeln und sie so umzusetzen, dass diese so wenig wie möglich mit dem technischen Drumherum zu tun haben.“

Ein Anruf und der IT-Lösungsexperte hilft

Mathias Raeder greift dabei auf das umfangreiche Service- und Beratungsangebot der PC112 zurück und fühlt sich bereits jetzt als Teil einer starken Gemeinschaft: „Gerade die Offenheit, das faire Miteinander und die Innovationskraft bei PC112 haben mich vom ersten Tag an überzeugt.“ Angebote wie das PCAntwort-Telefon, den PCService und die PCWartung nach Bedarf, den PCNotruf und die PCFlat mit Rund-um-Sorglos-Garantie tragen den verschiedenen Budgets und Ansprüchen der Privatkunden und Kleinunternehmen Rechnung.

PC112 Ahrensfelde erreichen Sie kostenfrei unter:
Deutschland: 0800/2 112 112
https://de.pc112.eu/de-berlin-ost

Ihr Ansprechpartner: Mathias Raeder

Amazon Gutschein Phishing-Welle

15. November 2017 von Michael Kittlitz

Das Prinzip ist altbekannt: Scheinbar sendet einem ein seriöser Anbieter eine eMail.

Wer möchte nicht gerne kurzerhand seinen 200,00 € Gutschein einlösen?

Doch obacht – wer jetzt vorschnell klickt, wird schnell Opfer eines Datendiebstahls mit weiteren möglichen Folgen, wie Bestellungen auf seinen Namen, die dann woanders hingeliefert werden.

Wenn Sie an einem normalen PC mit der Maus über die Links in der eMail gehen – sehen Sie bei den meisten eMail-Programmen wohin der Link führt (unten rot eingekreist). Und das ist nicht Amazon.

Wer nur ein Tablet oder Smartphone hat, kann diese Links jedoch oft nicht vorher sehen.

In diesem Fall hilft es, die eMail selbst zu ignorieren und sich direkt bei dem Anbieter einzuloggen. Über dessen App oder indem man selbst im eigenen Browser die bekannte Internetadresse des Anbieters eingibt.
Dort wird man dann – falls die eMail echt sein sollte – sicherlich weitere Hinweise bekommen.

Aus PC-Feuerwehr wird PC112.

27. Oktober 2017 von Michael Kittlitz


Viele unserer Kunden wissen, wir sind im Jahr 1996 als „PC-Feuerwehr Computer Notdienst GmbH“ gestartet und seitdem erfolgreich am Markt für Sie im Einsatz. Besonders dankbar sind wir dafür, dass wir im Laufe der Jahre viele treue Stammkunden gewonnen haben, die uns noch immer treu sind.

Ein großes Dankeschön für dieses Vertrauen in unsere Leistung an dieser Stelle. Ebenso möchten wir die Gelegenheit nutzen unseren langjährigen Mitarbeitern und Franchisepartnern zu danken.

1996 waren wir in Deutschland einer der ersten PC-Notdienste überhaupt.

Oft wurden wir nach dem Notruf und unseren erfolgreichen Einsätzen von unseren Kunden noch auf andere IT-Themen angesprochen, die ihnen am Herzen lagen.
Sei es ein neuer Server, ein neues Netzwerk, eine neue Webseite oder Telefonanlage um nur ein paar Beispiele zu nennen.

So ist im Laufe der Jahre zwar der Markenname PC-Feuerwehr geblieben, aber unser Tätigkeitsfeld hat sich zum Rundum-Sorglos-IT-Dienstleister vor allem für kleine und Kleinstunternehmen und einige größere Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern geändert.

So macht heutzutage der IT-Notdienst nur noch ca. 3% unseres Jahresumsatzes aus.

Deshalb haben wir beschlossen unsere Historie zu erhalten und gleichzeitig neues zu wagen.

Mit „PC112 – IT so leicht wie 1+1=2.“ transportieren wir das Anliegen unseres Gründers Michael Kittlitz weiter. Computer sind für Menschen da, ist seit jeher sein Motto. Und das leben wir heute noch genauso, wie 1996.

„1+1=2“ passt gleich doppelt zu uns:
Jeder Erstklässler kann diese Matheaufgabe lösen. Genauso leicht sind unsere IT-Lösungen.
Und fast jeder von uns kennt die Europaweite Notrufnummer.

„PC“ vorneweg haben wir aus nostalgischen Gründen erhalten. Je nach Generation sagen die einen EDV, die anderen PC oder Computer und die dritten reden von IT oder ITK.

Herzlich willkommen in der neuen Welt PC112.
Ab heute stellen wir die Webseite und peu é peu alle Werbemittel um.

Neugierig geworden? Was dürfen wir für Sie tun?
Rufen Sie uns jederzeit kostenfrei an.
Tel: 0800/2 112 112

Geloggt, geblockt und abgespeichert. Die aktuelle digitale Wirklichkeit?

20. Oktober 2017 von Michael Kittlitz

Datenschutz nicht nur zu Halloween.

„Bitte was?“ werden Sie vielleicht denken.

Hierum geht es:

Seit Anfang des Jahres verzeichnen viele PC-Feuerwehr Standorte eine deutliche Zunahme von Anfragen verunsicherter Anwender, die sich über eine massive Zunahme von „Cookie-Abfragen, Geo-Tracking Analysen oder das zwangsmäßige Abschalten ihres Werbeblockers“ beklagen.
Viele dieser Kunden berichteten, dass die Zunahme an unerwünschten und SPAM-Mails, dessen Inhalt oftmals exakt zu den zuvor besuchten Webseiten passt, auffällig angestiegen sei.

Das Unternehmen Google beispielsweise verzeichnet pro Sekunde mehr als eine Million Suchanfragen weltweit. Bei der Datenspeicherung, die oftmals sogar ohne Hinweis und Zustimmung des Surfers erfolgt, werden neben der eigentlichen Suchanfragen oft auch Informationen aus sozialen Netzwerken (Facebook, Google+, Twitter etc.), das Musik- und Videoverhalten (YouTube), Fotodienste (Picasa) und sogar Cloud-Speicher Inhalte in die Analyse des Surfers mit einbezogen.

Die dabei erzeugten Datensätze sind für die Werbeindustrie sehr nützlich und werden nach eigener Auswertung und Nutzung später oft noch an dritte Internet-Dienste weiterverkauft. Diese Dritten vervollständigen diese Datensätze noch mit anderen, bekannten Informationen und verkaufen diese erneut weiter, teilweise läuft dieser Kreislauf mehrfach.
Auf diese Weise entsteht –  ausreichendes Datenmaterial vorausgesetzt – ein nahezu lückenloses Bild des individuellen Internet-Surfers und all seiner Gewohnheiten im Internet.

Was können Sie tun, um zu verhindern, dass private Informationen gespeichert, analysiert und mit persönlichen Daten verknüpft werden? Müssen Sie zulassen, dass eine Webseite private und sensible Informationen speichert?
Diese Frage ist nicht so einfach und generell zu beantworten.

In einem internen Workshop der PC-Feuerwehr Bremen wurde untersucht, welche Umstände zum nahezu unbegrenzten Sammeln von privat- oder firmenrelevanten Informationen führen, die teilweise noch mit einer Schadcode-Infizierung einhergehen.

Ursache Nr.1
Die Konfiguration der Browser-Software ist wichtig. Werden Cookies und Co automatisch wieder gelöscht? Ist „Do-Not-Track“ aktiviert?
Die meisten Nutzer verwenden die Standard-Einstellungen und die ist oft nicht Datenschutzfreundlich, sondern eher auf allgemeine Funktionalität ausgerichtet.

Ursache Nr. 2
Der Trend, einen kostenfreien Virenscanner einzusetzen, birgt – je nach persönlicher Kompetenz- Risiken.

So fehlen oft wichtige Module der IT-Sicherheit, wie z.B. eMail Prüfung, vorab Download-Prüfung, Überprüfung auf gefährliche Webseiten. Desweiteren sind oft Umfang und Qualität der Updates (Anti-Virensignatur) im Vergleich zur Vollversion reduziert.

Kostenpflichtige Anti-Virenprogramme können mit diesen Funktionen und dieser erweiterten Schutzebene einen verbesserten Schutz liefern.

In über 83% aller untersuchten Fälle stellte die PC-Feuerwehr Bremen bei Ihrer Analyse neben der eigentlichen Virus-Infektion zudem noch gefährliche Schadsoftware fest.
Deren Installation erfolgte in den allermeisten Fällen unbemerkt nebenbei als „drive-by-download“.

Ursache Nr. 3
Einblendungen wie „Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste, mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden, schalten Sie Ihren Werbeblocker aus etc.“ zeigen, dass die gerade besuchte Webseite versucht, sensible Daten zu speichern oder auszulesen.

Das muss nicht grundsätzlich Negativ sein. Eine Analyse des Nutzerverhaltens ist für jeden Webseitenbetreiber, der sein Angebot verbessern will ein wichtiger Aspekt und soweit harmlos.

Doch je nach Umfang der Vereinbarung dahinter und der tatsächlichen Nutzung der Daten, kann dies auch zu weit gehen. Über professionelle Software und/oder saubere Konfiguration der Datenschutzeinstellungen lässt sich dies Risiko erheblich reduzieren.

Eine 100% Anonymität im Internet ist nicht erreichbar.

Die beschriebenen Maßnahmen helfen jedoch deutlich dabei, dass Ihre beim Surfen immer anfallenden Daten keinem persönlichen Profil mehr zugeordnet werden können. Das führt zu einem wirksamen und präventiven Schutz.
Reduzieren Sie Ihr Risiko Opfer von Schadsoftware, Datensammlungen und Identifikationsdiebstahl zu werden und erhöhen Sie Ihre IT-Sicherheit im Internet.

Wollen Sie mehr wissen?
Rufen Sie uns kostenfrei an: 0800/2 112 112.

 

 

 

 

 

 

Skurril: LED-Strahler stört Touchpad

16. Juni 2017 von Michael Kittlitz

Wenn das Touchpad nicht geht…

 

Manchmal verzweifelt man fast an skurrilen, sporadischen Fehlern. Wenn das Touchpad bei Ihrem Notebook manchmal einfach nicht funktioniert, aber an anderen Stellen problemlos, kann die Störung durchaus von etwas Externem ausgelöst werden.

In diesem Fall ist der Verursucher der „VIA Licht 7W 300W“ – LED Strahler (Artikelnummer 101607021 JDR).
Wir geben zu: Bis wir das herausgefunden hatten, hat es doch einen Moment gedauert.

 

 „Livehacking“ und Vortrag zu Cyberkriminalität in Seevetal – Hittfeld

1. Juni 2017 von Michael Kittlitz

Bleiben Sie sicher auf der richtigen Seite des Bildschirms.

Unser Partner Frank Römer-Trachmann von der Allianz Generalvertretung in Buchholz in der Nordheide bietet am Donnerstag, den 15. Juni 2017 um 15:30 Uhr in Seevetal eine sehr gute Gelegenheit sich mit Top-IT-Experten auf den aktuellen Kenntnisstand bezüglich der aktuellen IT-Gefahrenlage zu bringen:

  • Livehacking – Attacken aus dem Netz
  • „schwarze Schafe“ – Schutzkonzepte gegen Cyperrisiken, z.B. durch unehrliche Mitarbeiter

Der Abend klingt mit einem Abend-Imbiss und Austausch ab 18:00 Uhr aus.

Interessiert?
Melden Sie sich über das Kontaktformular von Herrn Römer-Trachmann an.

Sie erhalten mit der Anmeldebestätigung die genaue Adresse.

Morgenmagazin zeigt 4 Tipps zum Schutz von WannaCry & Co

16. Mai 2017 von Michael Kittlitz

Letztes Wochenende waren weltweit über 200.000 Computer durch WannyCry blockiert.
Darunter die Anzeigen an den Bahnhöfen der Deutschen Bahn.

Die ARD war am Montag bei uns zu Filmaufnahmen wie Sie sich schützen können. Heute wurde der Beitrag im Mittagsmagazin ausgestrahlt.
Wir sind dankbar und stolz darauf unsere Fachkompetenz für Sie weitergeben zu dürfen.

Hier geht es zum Beitrag in der Mediathek.

Es ist klar – 100% IT-Sicherheit gibt es nicht, sondern ist eine Illusion.

Hier die vier Maßnahmen, die Sie als Privatperson einfach und kostengünstig selbst ergreifen können:

1. Virenschutz
Entweder nutzen Sie den ohnehin von Mircosoft integrierten Windows Defender oder – wenn Sie einen höheren Sicherheitsstandard wollen – Kasperky.
Wichtig: Das automatische Update der Virendatenbanken muss unbedingt aktiviert sein.

2. Backups auf externen Festplatten
Wir empfehlen mindestens zwei externe USB-Festplatten auf denen Sie regelmäßig – je nach Sicherheitsbedürfnis zwischen täglich, wöchentlich oder mindestens einmal pro Monat abwechselnd Ihre Daten sichern.
Verwahren Sie jeweils eine Festplatte abwechselnd an einem getrennten Ort, z.B. den Keller um sich gegen Elementarschäden (Feuer, Wasser) oder Einbruch-Diebstahl ebenfalls zu schützen.
Als Programme eigenen sich dafür z.B. Acronis TrueImage oder das kostenlose Tool Duplicati.

3. Updates immer installieren
Spielen Sie wirklich immer alle Updates ein. Auch wenn es nervt.
Am Besten lassen Sie die automatisch installieren, wenn Sie den PC runterfahren.

4. eMails missstrauisch gegenüber stehen
Klar, schon oft gehört und eigentlich weiß es heute jeder: Dennoch passiert es immer wieder, dass einen Schock-eMails oder anscheinend seriöse eMails in die Irre führen. Wenn Sie auch nur einen Hauch unsicher sind – rufen Sie den Absender an oder – wenn es ein großer Anbieter ist – gehen Sie über den Browsers (also z.B. Firefox, Chrome, Internet Explorer) direkt auf die Webseite des Anbieters.
Direkt heißt: Browser starten und im Browser selbst die Internetadresse des vermeintlichen Absenders eingeben.

Und wenn es Sie doch erwischt hat?
Sofort das Gerät vom Strom trennen und ab mit dem Gerät zum Experten, aus unserer Sicht am Besten natürlich zu uns 🙂

Geeignete Festplatten und alle genannten Programme bekommen Sie beim Fachhändler Ihres Vertrauens und bei uns, inkl. Einrichtung und Beratung, ganz wie Sie das wünschen.

Sind noch Fragen offen?
Rufen Sie uns einfach unter unsere kostenfreien Rufnummer 0800.2 112 112 an.

 

Girls‘Day und Boys’Day 2017

28. April 2017 von Michael Kittlitz


Mittlerweile sind wir so was wie eine feste Institution beim Girls‘Day.
Seit 2007 sind wir dabei, seit 2011 gibt es bereits feste Rituale wie das gemeinsame Pizzaessen mit Fragerunde am Ende.

Wir freuen uns sehr, dass es inzwischen auch den Boys’Day gibt, denn wir finden es gut, wenn beide Geschlechter einfach mal über den Tellerrand gucken.

Am 27. April haben sowohl in Hamburg-Barmbek, wie auch in Hamburg-Bergedorf jeweis sechs Mädchen und sechs Jungs hinter unsere Kulissen geschaut.

Am Anfang sind beide Gruppen Boys und Girls noch zusammen, hier fängt es mit einer kleinen Vorstellungsrunde unsererseits an und endet dann bei den Jungs und Mädchen.

Danach geht es für die Mädchen in die Werkstatt:
Was steckt eigentlich an Arbeit hinter dem Wort PC-Service? Wie sieht ein Rechner von innen aus? Welche Teile sind überhaupt für was zuständig? Und vor allem, wie sind sie eigentlich diese Techniker?

Während die Mädchen in der Werkstatt die Rechner auseinandergeschraubt haben, fing der Boys‘Day mit der Welt des Kundenempfangs an um dann die Einnahmen und evtl. Ausgaben in der Kasse zu erfassen und ein bisschen typische Büroabläufe wie Buchhaltung, Ablage, Telefonate etc.,kennen zu lernen.

Nach anfänglichem Zögern wurden die Kabel, die Schrauben und Platinen ziemlich schnell vom Platz gelöst. Das Zusammensetzen war dann etwas schwieriger. Welches Teil hatte noch mal mit welchem Kontakt? Gut, dass unsere Profis immer zur Stelle waren. Und noch besser, dass diese Computer keine Kundenrechner waren.

Wir hatten alle viel Spaß und hoffen, dass dieser Tag mit seinen Einblicken in unsere Technik- und Büro-Welt bei der späteren Berufswahl hilft.

Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Boys‘ und Girls’Day.

 

Brennender Notebook-Akku explodiert

23. April 2017 von Michael Kittlitz

Auch für uns ein besonderer Fall.

Bei unserem Standort in Köln kam am Mittwoch, den 19. April 2017 ein Kunde mit diesem Notebook unter dem Arm zu uns.

Er berichtete, dass sein Laptop Feuer gefangen hat. Als er seinen Laptop auf die Theke legte und der Ruß leise aus dem Loch im Laptop auf den Tisch rieselte, fragte unsere Kollege Andreas Rauschenberger ihn, wie es dazu kam?

Das Notebook soll ca. drei bis vier Stunden in Betrieb gewesen sein und der Kunde arbeitete ganz normal damit. Für eine kurze Unterbrechung seiner Arbeit wurde das Gerät kurz auf dem Bett abgelegt. Als unser Kunde nach kurzer Zeit zurück kam, brannte sein Notebook bereits.
Er brachte es sofort aus der Wohnung auf den Balkon und versuchte das Feuer mit Wasser zu löschen.

Dies führte zu einer Reaktion und der brennende Akku explodierte.

Unserem Kunden ist zum Glück nichts weiter passiert, außer dass jetzt an vielen Stellen der Ruß klebt. Laut Aussage unseres Kunden, soll sein Asus Notebook ca. 3 Jahre alt sein.

Brennende Lithium-Ionen-Akkus kann man tatsächlich mit Wasser löschen. Wichtig ist es zu wissen, dass die Akkus sich u.U. nach dem ersten Löschen wieder selbst entzünden. Es kann also mehrere Löschvorgänge benötigen, bis die Brandgefahr bei einem Akku tatsächlich gestoppt ist.

Unsere Aufgabe ist es jetzt die Daten von der Festplatte zu retten.

Haben Sie Frage dazu oder zu anderen IT-Themen?
Schreiben Sie uns unter schutz@pcfeuerwehr.de oder auf unserer Facebook-Seite.

 

 

WhatsApp – Nutzen Sie die Möglichkeiten

13. April 2017 von Stefanie Kastell

Haben Sie schon mal gezählt, auf wie viele WhatsApp-Nachrichten Sie es täglich bringen? Stolze 660 Mio. sind es pro Tag in ganz Deutschland. Einfach und schnell ermöglicht es uns WhatsApp, Nachrichten, Links, Fotos und Videos mit anderen zu teilen, und das danken wir mit immer häufigerer Nutzung. Mehr als 35 Mio. Deutsche – also rund 65 Prozent– verwenden WhatsApp derzeit, trotz durchaus fragwürdiger Privatsphärebestimmungen.

Kein Wunder, dass auch immer mehr Unternehmen den Dienst für sich entdecken, um darüber aktuelle Informationen an ihre Kunden zu versenden. Doch ist das überhaupt erlaubt? Ist es auch für kleine Unternehmen sinnvoll WhatsApp professionell zu nutzen? Und wie profitieren private Nutzer davon?

Tools übernehmen den Versand

Es gibt bereits verschiedene Tools, die beim Erstellen und Versenden von WhatsApp-Newslettern helfen. Dabei lohnt es sich, die verschiedenen Angebote zu vergleichen. Kosten, Umfang und Service sind oft sehr unterschiedlich. Die Softwarelösung sollte Chatbots ermöglichen. So automatisieren Sie Ihre Kundenkommunikation und garantieren eine 24-Stunden-Erreichbarkeit.

Sie benötigen stets eine Mobilfunknummer, über die die Nachrichten versendet und empfangen werden können.

Aktuelles aufs Handy geschickt

Jetzt brauchen Sie nur noch die entsprechenden Empfänger. Doch wer jetzt seine Kundenkartei nach Mobilnummern durchsehen möchte, kann sich die Arbeit sparen. WhatsApp hat seine Nutzungsbedingungen zwar 2016 etwas gelockert, das Versenden von Werbung und unaufgeforderten Nachrichten ist aber auch weiterhin nicht erlaubt. Für den Nutzer also erstmal eine gute Nachricht. Er muss auch zukünftig nicht fürchten, permanent unerwünschte Nachrichten zu erhalten. Die Kommunikation mit dem Kunden ist Unternehmen aber erlaubt, wenn das Einverständnis vorliegt.

Der erste Schritt muss vom Nutzer ausgehen

Um einen WhatsApp-Newsletter zu erhalten, muss daher der Empfänger den ersten Schritt machen. Und das funktioniert so: Sie weisen auf Ihrer Website auf den neuen Service hin und geben die entsprechende Mobilnummer an. Der Kunde speichert diese im Adressbuch seines Smartphones und sende eine Nachricht mit „Start“. Am besten nutzen Sie zusätzlich ein sogenanntes Double-Opt-in-Verfahren, d. h. es wird zunächst per WhatsApp-Nachricht ein Bestätigungslink verschickt.

Um beim Versenden nicht in den Verdacht zu geraten, dass von Ihrer Mobilnummer aus wahllos Massennachrichten verschickt werden, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Ihr Tool Ihre Nachrichten zeitversetzt verschickt. Sonst laufen Sie Gefahr, dass WhatsApp Ihren Service sperrt. In dem Fall müssten sich alle Abonnenten nochmal neu bei einer anderen Mobilnummer registrieren.

Für wen machen WhatsApp-Newsletter Sinn?

Für den Nutzer gilt: Ein WhatsApp-Newsletter macht bei den Themen und Anbietern Sinn, über die Sie gern schnell, einfach und vor allem regelmäßig informiert werden wollen. Denn die meisten Anbieter senden mindestens einmal täglich Informationen raus. Das kann schnell nervig werden, wenn die Inhalte dann doch nicht so interessant sind. Eine ganze Reihe von Medien biete bereits einen solchen Service, z.B. CHIP, Galileo, Der Postillon, t3n.

Für Unternehmen gilt: Der Aufwand macht dann Sinn, wenn Sie bereits jetzt mit Ihren Kunden regelmäßig online kommunizieren, z. B. per eMail-Newsletter, Facebook, SMS etc. und Sie ausreichend Zeit und Themen zur Verfügung stellen können und wollen. Sie müssen sicherlich nicht täglich senden, aber regelmäßig. Die Informationen sollten interessant und lesenswert sein. Da bei WhatsApp-News nur ein kurzer Text erscheint und dann direkt verlinkt wird, muss das, was der Nutzer liest, so spannenden sein, dass er weiterklickt. Reine Werbung ist keinesfalls erwünscht. Damit schrecken Sie Ihre Kunden ab.

Sie haben weitere Fragen oder benötigen mehr Informationen? Sprechen Sie uns gern an.

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