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Die PCFeuerwehr muss her!

18. Februar 2015

Das neue Videoportrait über uns ist fertig. Für alle, die uns näher kennenlernen oder uns wiedersehen wollen. Hier erfahren Sie das Wichtigste über unsere Arbeitsweise, Erfahrungen und unseren Rund-um-Service. Noch Fragen? Bitte schreiben Sie uns oder rufen Sie uns gerne an.

PC-Feuerwehr auch dieses Mal unter den TOP 100 Franchisesystemen

30. August 2012

Bereits das siebte Mal in Folge sind wir unter den besten 100 Franchise-Unternehmen im Ranking des Business-Magazins Impulse. Das finden wir großartig. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir von knapp 1.000 Franchisesystemen in Deutschland zu den 10% der Besten gehören. Und vor allem, dass wir diesen Standard bereits seit Jahren halten können.

Außerdem freut es uns, dass die Impulse die Franchise-Branche regelmäßig unter die Lupe nimmt. Der Markt ist sehr unterschiedlich, was die Redakteure in diesem Satz so schön zusammengefasst haben:  „Sichtbar werden etablierte Ketten, die unter anderem aufgrund gesättigter Märkte nur noch langsam wachsen; Ketten, die mit großem Elan an den Start gehen, sich dann aber leider wieder zurückziehen, wenn sie an der Expansion scheitern. Und junge Akteure, die mit zum Teil exzellenten Ideen auf den Plan treten, dynamisch wachsen und eine große Anziehungskraft für neue Franchisenehmer entwickeln.“

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Wir sind dabei!

27. August 2012

 

Und das seit 2008. Mittlerweile machen bereits weitere 159 Unternehmen beim Hamburger Familiensiegel mit. Ist doch Ehrensache.

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie hier oder im aktuellen Artikel im Hamburger Abendblatt.

PC-Feuerwehr eröffnet Ladenlokal in Köln

11. Oktober 2011

Seit einem Jahr ist Computer-Experte Andreas Rauschenberger erfolgreicher PC-Feuerwehrmann. Ab sofort löscht er zusätzlich im neuen Ladenlokal schnell und zuverlässig Probleme und Fragen rund um den Computer. Der bewährte 24 Stunden Vor-Ort-Service im Unternehmen oder beim Kunden zu Hause bleibt weiterhin bestehen.

Unter der gebührenfreien Hotline 0800/2 112 112 wird Andreas Rauschenberger am häufigsten zu Einsätzen gerufen, wenn PCs von gefährlichen Viren befallen sind oder defekte Hardware ausgetauscht werden muss. Aber auch wenn das Netzwerk oder der Server streikt, rückt der PC-Fachmann regelmäßig aus.

„Was mich immer wieder in meiner Arbeit bestätigt, ist die Erleichterung meiner Kunden, wenn sie ihren reparierten Rechner testen. Viele von ihnen kommen beim nächsten Problem mit der Gewissheit – das wird schon wieder – zu mir“, resümiert Rauschenberger. Bereits über 150 Kölner konnten sich von der Qualität überzeugen, viele betreut der Computer-Spezialist seitdem regelmäßig. Um eine kundenfreundliche und exakte Preispolitik zu garantieren, arbeitet die Crew der PC-Feuerwehr in Zeiteinheiten von jeweils 15 Minuten.

Neben dem mobilen 24-Stunden-Service ist das Ladenlokal in der Aachener Straße 253 in Köln Montag bis Donnerstag jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Freitags ist Andreas Rauschenberger von 10 bis 12 Uhr für seine Kunden da.

15 Jahre PC-Feuerwehr: die häufigsten Computerprobleme der Deutschen gestern, heute und morgen

16. September 2011

In den letzten 15 Jahren rückte das bundesweit aktive Franchise-Unternehmen zu unzähligen Einsätzen bei Privat- und Geschäftskunden aus. Zum Jubiläum öffnet die PC-Feuerwehr ihr Archiv und zeigt, welche PC-Tücken die Deutschen am meisten ärgerten. Außerdem gibt sie eine Prognose für die wichtigsten IT-Dienstleistungen der Zukunft.

 

Aufrüsten der Hardware steht im Focus

Mitte der 90iger Jahre stand die Begrenzung und Kompatibilität der Hard- und Software im Vordergrund. Zu langsame Rechner, kryptische Darstellungen beim Übertragen von Daten und Ärger beim Anschluss von Peripheriegeräten machten den Computer-Nutzern zu schaffen. Die PC-Feuerwehr wurde in ihren ersten Jahren hauptsächlich gerufen, um Treiber korrekt einzustellen, Speicherkapazitäten zu erhöhen und Netzwerkverkabelungen zu vereinfachen.

 

Weltweite Kommunikation beginnt

1997 war die PC-Feuerwehr mit ihrer URL-Registrierung noch unter den ersten 100.000 deutschen Webseiten. Viele Kunden warteten skeptisch bis zu ihrem Internetkontakt. Ab 1999 nahmen die Aufträge kontinuierlich zu. Das Einrichten von Internetzugängen via ISDN oder Modem, das Eröffnen von Email-Accounts sowie die Beratung über passende Webauftritte standen Ende der 90iger im Fokus der PC-Feuerwehr-Kunden.

 

Ohne Update geht gar nichts

Der Millennium-Crash blieb aus – aber die meisten Programme brauchten Updates um den Wechsel der ersten beiden Jahreszahlen reibungslos zu überstehen. Die PC-Feuerwehr hatte Ende 1999 für vier Monate nur Zeit für eins: Windows- und Novellserver fit für den Jahrtausendwechsel zu machen.

 

Vernetzung wird zum Muss

Seit 2001 boomen die Internetaufträge. Jeder möchte und kann dank der New Economy Entwicklung das weltweite Netz für seine Zwecke nutzen. Die Verbreitung und die Schnelligkeit der Verbindungen nehmen rasant zu, damit wachsen gleichzeitig die Möglichkeiten. Aufrüstung der Internetzugänge und -anwendungen sowie Filialvernetzungen sind Thema dieser Zeit. Die PC-Feuerwehr verlegt Anfang des neuen Jahrtausends hauptsächlich Anschlüsse per WLAN, StromLAN oder mobile Zugänge via VPN.

 

Internet und Viren unverändert auf Platz 1

Heute sind mehr als 12 Millionen deutsche Domains bei der Registrierungsstelle DeNIC angemeldet, 52 Millionen Deutsche nutzen das Internet, über Facebook Deutschland vernetzen sich mehr als 20 Millionen Menschen. Das Internet und die Probleme mit und durch das Internet gehören zum täglichen Leben. Sicherheitslücken, fehlende Internetverbindungen und schnell verbreitende Viren stehen seit acht Jahren unverändert auf Platz 1 der häufigsten Computerprobleme.

 

„Beobachtet man den Trend sowohl der großen IT- und Internetunternehmen als auch das Verhalten unserer Kunden wird die Wichtigkeit von Vernetzung, Mobilität und Sicherheit weiter wachsen“, resümiert PC-Feuerwehr-Gründer Michael Kittlitz. „Gerade Entwicklungen wie das iPad, Handy-Flatrates und Google+ verändern auch die Dienstleistungslandschaft.“

Laut PC-Feuerwehr werden folgende Themen für kleine und mittelständige Unternehmen sowie Privatanwender in den folgenden Jahren immer wichtiger:

 

Trend: Wer die Wahl hat, hat die Qual die passende Vernetzung wählen

Egal, ob privat oder geschäftlich, der stationäre Rechner wird in Zukunft immer unwichtiger. Damit fallen auch die gewohnten Wege der Kommunikation, Datenspeicherung und Datensicherheit weg. Der Anwender von morgen möchte von überall auf seine kompletten Daten zugreifen können. Dafür müssen individuelle Lösungen gefunden werden – welche die sowohl Veränderungen mitmachen, maximale Sicherheit garantieren und zum Nutzungsverhalten passen.

 

Trend: Dienstleistung auf Knopfdruck

Das Internet ist heute für viele Deutsche ein selbstverständliches Medium. Sie bestellen ihr Mittagessen über ein Online-Formular, posten Statusmeldungen in Communities oder surfen nach Lösungsvorschlägen auf Ratgeberseiten. „Aber um ihren Rechner reparieren zu lassen, warten viele noch auf einen Rückruf vom Techniker“, so Michael Kittlitz. In Zukunft werden die meisten PC-Probleme direkt übers Internet gelöst. Fernwartung ist nur der Anfang. „Wir bauen gerade unsere Dienstleistungs-Flatrate auf“, verrät Kittlitz den Weg der PC-Feuerwehr. „Damit bekommen Sie sofort von Ihrem persönlichen PC-Feuerwehrmann per Internet oder Telefon Hilfe und das alles zu einem fairen Pauschalpreis.“

 

Trend: Vereinfachung der PC-Systeme

Unterschiedliche Versionen von Betriebssystemen, individuelle Software und Anwendungsgewohnheiten machen jeden Computer einzigartig. Das ist der Grund, warum die Lösungen für ähnliche Probleme sehr unterschiedlich und teilweise zeitraubend sind. Tablets, Apps und erweiterte Handyfunktionen treiben diese Entwicklung voran. „Um trotzdem schnelle Lösungen bieten zu können, werden IT-Flatrates mit Hardware-Leasing zunehmen“, prognostiziert Kittlitz. “Hier wird der Kunde sich zwischen kompletter Standardisierung und persönlicheren Angeboten wie z.B. bei uns entscheiden müssen.“

 

Trend: Einrichtung von hardwareunabhängiger Datenspeicherung

Hardwaredefekte stehen seit Anfang an auf der Liste der häufigsten Computerprobleme. Durch sinkende Preise und der rasanten Verbreitung von Tablets wird sich der Umgang hiermit ändern. „Wir raten bereits heute oft zu einem Neukauf“, so Michael Kittlitz. „Deswegen wird aus unserer Sicht das bequeme Umziehen vom alten auf den neuen Rechner immer wichtiger.“ Virtualisieren, Auswählen und Einrichten der Cloud sowie eigene Serversysteme werden in den nächsten Jahren zunehmen.

 

Trend: Datensicherheit optimieren

Clouds, preiswerte Internetflats und immer schnellere Vernetzungen machen das Leben bequemer, aber den Computer auch anfälliger. Bei allen Dienstleistungen außerhalb des eigenen Computers bzw. Netzwerkes wird das Thema Sicherheit und genaue Interessenabwägung zunehmen. So verschweigen z.B. viele Cloud-Anbieter die Schwierigkeiten beim Wechsel, die Datenschutzprobleme oder auch die Sicherheitslücken.

WLAN-Forderung des Bundesgerichtshofs bisher nicht fleckendeckend umgesetzt

10. Dezember 2010

Sieben Monate nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs sind immer noch unverschlüsselte WLANs in Betrieb – das zeigt eine deutschlandweite Analyse der PC-Feuerwehr. Checkliste gibt Tipps zum sicheren Surfen.

Seit Mai 2010 haften Anschlussinhaber für die Sicherheit ihres WLANs. Trotzdem ist jede 24. drahtlose Internetverbindung noch unverschlüsselt. Zusätzlich ist jedes sechste WLAN lediglich mit dem veralteten und unsicheren Verschlüsselungsstandard WEP geschützt. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der PC-Feuerwehr in 19 deutschen Städten.

„Das Wissen um die Wichtigkeit von sicheren Verschlüsselungen beim Surfen mit WLAN nimmt kontinuierlich zu, das freut uns sehr. Trotzdem gibt es noch große Lücken“, schlussfolgert Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC-Feuerwehr, aus den Ergebnissen der diesjährigen Untersuchung seines Unternehmens. Im Wesentlichen muss man bei den Anforderungen zur Verschlüsselung zwischen zwei Punkten unterscheiden: Laut Urteil vom 12. Mai 2010 sind Privatleute verpflichtet, ihr Netz durch angemessene Sicherungsmaßnahmen vor Missbrauch zu schützen. Zum anderen spielt die Sicherheit der eigenen Daten eine wichtige Rolle. „Reicht im ersten Fall eine beim Kauf des Routers sichere Verschlüsselung und das bloße Ändern des voreingestellten Passwortes, kann das im zweiten Fall schon zu wenig sein“, warnt Kittlitz. „Unsichere Verschlüsselungen und Passwörter öffnen Hackern den Weg zu privaten Daten wie eMails, Urlaubsfotos, Passwörter oder Online-Banking-Daten.“

Das sechste Jahr in Folge haben Partner des Franchise-Unternehmens PC-Feuerwehr die Sicherheit von Funknetzen an 19 verschiedenen Standorten getestet. Auf einer etwa 30 Kilometer langen Strecke, die sowohl durch Wohn- als auch Gewerbegebiete führt, sind Funknetze gezählt und deren Verschlüsselungsstatus ermittelt worden. Die Bilanz: Im Durchschnitt sind noch immer über 20 Prozent aller WLANs unsicher.

Absolutes Schlusslicht in punkto Sicherheit: Offenburg
In Offenburg sind knapp 10 Prozent der WLANs unverschlüsselt. Aber auch Rhein-Erft, Dresden und Freiburg liegen mit ca. 8 Prozent offenen WLANs weit über dem Durchschnitt. In Freiburg, Offenburg und Leipzig setzt noch jeder dritte Haushalt auf den veralteten Verschlüsselungsstandard WEP. Am besten gesichert sind die drahtlosen Internetzugänge in Mainz. Auch Fürth, Offenbach, Hamburg und Mannheim setzen auf Sicherheit. Hier geht nur jeder 36. Haushalt unverschlüsselt ins drahtlose Netz.

WPA2 auf dem Vormarsch
Die 2004 eingeführte WPA2 Verschlüsselung setzt sich durch. Knapp die Hälfte der WLANs sind bereits mit dem neuesten Standard verschlüsselt. Fürth, Dresden und Mainz sind in Sachen Sicherheit Spitzenreiter. Mit knapp 70 Prozent WPA2 Verschlüsselung liegen die drei Städte mit Abstand weit vorne. Schlusslichter sind diesbezüglich Offenbach, Bochum und Bamberg. Hier ist nur jeder 12. Haushalt auf aktuellem Niveau. Auch das Ausliefern bereits vorab verschlüsselter WLAN Router zeigt erfreuliche Folgen. Innerhalb von fünf Jahren ist die Quote der unverschlüsselten WLANs um über 30 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr sind die ungeschützten Zugänge noch einmal um die Hälfte zurückgegangen. Auch der veraltete Standard WEP nimmt anteilig ab. Waren 2009 noch 30 Prozent mit WEP verschlüsselt, sind es dieses Mal nur noch 17 Prozent.

Aber: Ein WLAN ist immer nur so sicher wie sein Passwort
„Oft ändern Nutzer ihre Passworte zu selten, benutzen einfach zu erratende Begriffe wie Mausi oder verwenden häufig das gleiche“, weiß Kittlitz aus der Praxis seines bundesweit tätigen PC-Notdienstes zu berichten. Das untermauert auch eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag der Bitkom: 74 Prozent der Befragten merken sich ihre Passwörter im Kopf. „Passwort-Safes sind die bessere Variante. Dort können Sie beliebig viele und vor allem auch komplizierte Passwörter verschlüsselt speichern“, so Kittlitz.

Zur Steigerung der Sicherheit beim drahtlosen Surfen rät die PC-Feuerwehr den Nutzern, verschiedene Schutzmechanismen zu kombinieren.

Checkliste zur Sicherung des WLAN

  • Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Wireless-Router mit WPA2 Verschlüsselung wählen.
  • Das voreingestellte Passwort bei fabrikneuen WLAN-Routern sollte sofort im Konfigurationsmenü des Routers geändert werden und aus mindestens acht (besser noch mehr) Zeichen – Zahlen, Buchstaben sowie Sonderzeichen – bestehen. Die PC-Feuerwehr rät, das Passwort in regelmäßigen Abständen zu ändern. Die Passwortsicherheit kann unter http://passwortcheck.pc-feuerwehr.de getestet werden.
  • Die Fernkonfiguration der WLAN-Einstellungen sollte möglichst deaktiviert sein.
  • Das Funknetz kann ohne Bedenken abgeschaltet werden, wenn es gerade nicht benötigt wird. PC-Experte Michael Kittlitz rät, den Router an eine schaltbare Steckdosenleiste anzuschließen.
  • Die Auswertung hat gezeigt, dass ca. 24 Prozent der WLANs auf Funkkanal eins und sechs, 22 Prozent auf Kanal elf liegen. Diese starke gemeinsame Nutzung weniger Kanäle führt in dicht besiedelten Gegenden oft zu langsamen Internetverbindungen oder Störungen. Deshalb empfiehlt die PC-Feuerwehr Kanal vier, acht oder dreizehn zu nutzen – die lediglich von knapp zwei Prozent genutzt werden. Dies kann leicht im Access-Point/Router umgestellt werden.

PC-Feuerwehr zum 2. Mal unter den wichtigsten Deutschen Web-Adressen

13. Oktober 2010

Das neue Web-Adressbuch für Deutschland veröffentlicht auch 2011 wieder die besten und wichtigsten Internet-Adressen. Wir freuen uns sehr, dass wir bereits zum 2. Mal mit dabei sind!

„Für die einen ist es nur ein Buch, für die anderen die dickste Suchmaschine der Welt!“ (Bayern 3) Kein Wunder, denn zu allen möglichen Themen des Alltags bietet das Nachschlagewerk wertvolle Antworten. Die Redaktion testet, bewertet und vergleicht jedes Jahr aufs Neue alle Web-Seiten und stellt pro Themengebiet die jeweils zwei bis zehn absoluten Top-Adressen aus dem Internet vor.

Deswegen wird das Web-Adressbuch auch seit Jahren von den Medien als sehr wertvolles Nachschlagewerk fürs Internet gelobt. Auch wir empfehlen es allen Benutzern als Alternative oder Ergänzung zum Suchen über Suchmaschinen.

Beziehen kann man das Buch über uns oder z.B. bei Amazon.

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