PC-Feuerwehr auf der START Niedersachsen 04.-05. Juni 2010 – Hannover

14. Mai 2010 von Öffentlichkeitsarbeit

Interessierte, Existenzgründer und Unternehmer die erwägen die vielfältigen Wettbewerbsvorteile als Partner im Team der PC-Feuerwehr IT-Experten zu nutzen sind herzlich willkommen.
Herr Timo Madsen ist für Sie und Ihre Fragen Vor-Ort.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Start-Messe, Stand: E30

Öffnungszeiten
Freitag: 09.00 – 17.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 17.00 Uhr

18 Lücken beim Adobe Shockwave Player

12. Mai 2010 von Stefan Suhr

Adobe hat einen neues Sicherheits-Update für seinen Shockwave Player veröffentlicht. Das Update schließt ganze 18 Lücken, von denen 17 sogar als besonders kritisch gelten.

Der Shockwave Player bietet mehr Funktionen als der etwas bekanntere Flash-Player. Er wird vor allem zur Darstellung komplexerer, interaktiver Präsentationen und Spiele verwendet und steht wie der Flash-Player als Browser-Plug-in zur Verfügung.

Ob der Shockwave-Player aktiviert ist, kann man online testen:

http://www.adobe.com/shockwave/welcome/

Das Adope Update 11.5.7.609 gibt es hier:

http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-12.html

Und den Adobe Shockwave Player hier:

http://get.adobe.com/de/shockwave/otherversions/

Neue Updates für Outlook Express und Windows Mail

von Stefan Suhr

Microsoft hat zwei neue Updates veröffentlicht, die aktuelle Sicherheitslücken in Outlook Express und Windows Mail schließen. Betroffen sind die Versionen  Outlook Express 5.5 und 6 sowie Windows Mail und Live Mail unter Windows 7, Vista, XP, Server 2003 und Server 2008. Angreifer können sich über einen Fehler in der Implementierung des POP3- und IMAP-Protokolls einschleusen. Da man in Windows 7 die Mail-Anwendungen zunächst manuell einstellen muss, sieht man das Problem hier weniger kritisch als unter Vista oder XP.

MS 10-090 korrigiert den Fehler:

http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS10-030.mspx

Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung tritt am 17. Mai in Kraft

11. Mai 2010 von Stefan Suhr

In wenigen Tagen greift die neue Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung. In ihr hat der Gesetzgeber die EU-Richtlinie 2006/123/EG in deutsches Recht gegossen. Jetzt gilt es bis zum 17. Mai, Geschäftspapiere und Internetpräsentationen zu überprüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten. Bei Nichteinhaltung drohen Abmahnungen. Die Experten der PC-Feuerwehr erklären, was mit der neuen Verordnung alles anders wird.

Ziel der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) ist es, mehr Transparenz im Dienstleistungsmarkt zu schaffen. Dabei ersetzt sie aber keineswegs alte Verordnungen. Bereits geltende Informationspflichten des Handels-, Verbraucherschutz- und Informationsrechts bleiben unverändert. Auch branchen- und berufstypische Veröffentlichungspflichten wird es weiter geben.

Informationspflicht für bestimmte Angaben

Generell unterscheidet die DL-InfoV zwischen Informationen, die immer verfügbar sein und solchen, die auf Anfrage zugänglich gemacht werden müssen. Zu ersteren zählen die Impressumpflicht, Angaben zur Berufshaftpflicht, insbesondere Name und Anschrift des Versicherers, und Angaben zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wie ein Dienstleister diese Informationen bereitstellt, kann er selbst entscheiden. Wichtig ist, dass die Angaben frei zugänglich und öffentlich sind.

Informationen auf Anfrage

Auf Anfrage ist ein Dienstleister verpflichtet, berufsrechtliche Angaben, Angaben zu den ausgeübten multidisziplinären Tätigkeiten und den mit anderen Personen bestehenden beruflichen Gemeinschaften und seine Preisgestaltung offenzulegen. Alle Informationen müssen in allen ausführlichen Unterlagen über die Dienstleistung enthalten sein.

„Für Dienstleister bietet es sich an, selbst ein sogenanntes Informationsblatt zur Dienstleistung zu erstellen“, rät Michael Kittlitz, Geschäftführer der PC-Feuerwehr. „Dieses Informationsblatt veröffentlicht man am besten auf der eigenen Website. Bei einem Vertragsabschluss können diese Unterlagen dann noch einmal in schriftlicher Form übergeben werden.“

Die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung in voller Länge:

http://www.dienstleistungs-informationspflichten-verordnung.de/dienstleistungs-informationspflichten-verordnung/

Safari: Kritische Sicherheitslücke

von Stefan Suhr

Im Apple-Browser Safari befindet sich eine kritische Sicherheitslücke. Betroffen sind die aktuelle Version 4.0.5 und möglicherweise auch ältere Programmversionen. Ruft man mit Safari unter Windows eine Webseite auf, die den Exploit enthält, kann dieser Zugriff auf das System erlangen und den Browser zum Absturz bringen oder einen Schadcode ausführen. Die Ursache ist ein Fehler im Umgang mit Pop-Up-Fenstern. Anwender sollten deshalb bis auf weiteres keinen Links auf nicht vertrauenswürdige Websites folgen.

Neues Opera-Update

3. Mai 2010 von Stefan Suhr

Mit einem neuen Update schließt Opera ab sofort einige Sicherheitslücken. Allen Opera-Nutzern empfehlen wir eine zeitnahe Installation des Updates. Dies geht am einfachsten über die Auto-Update-Funktion.  Sie ist über das Menü „Hilfe“, Menüpunkt „Auf Updates überprüfen“ aufrufbar.

Alternativ gibt es die aktuelle Version hier: http://www.opera.com/browser/download/

Drei kritische Lücken in Googles Chrome geschlossen

30. April 2010 von Stefan Suhr

Google hat die Version 4.1.249.1064 des Browsers Chrome fertiggestellt, in der drei Sicherheitslücken beseitigt wurden. Laut Bericht handelt es sich bei den neuen Problemen um einen Fehler in der Bibliothek GURL, durch die Angreifer die Same Origin Policy aushebeln können.

Die neue Version steht für Windows 7, Vista und XP bereit. Das Update gelangt über den automatischen Update-Mechanismus auf den PC – es lässt sich aber auch manuell anstoßen.

VCL 1.0.6 erhöht Stabilität und schließt Lücken

26. April 2010 von Stefan Suhr

Die Version 1.0.6 des freien Medienspielers und -Streamers VLC media player beseitigt neun Sicherheitslücken und verbessert die Stabilität. Einige der Fehler lassen sich vermutlich zum Einschleusen und Ausführen von Codes durch präparierte Media-Dateien ausnutzen.

Eine vollständige Liste aller Änderungen ist hier zu finden:

http://mailman.videolan.org/pipermail/videolan-announce/2010-April/000154.html

Fehlerhaftes McAfee Signatur-Update

22. April 2010 von Stefan Suhr

McAfee hat ein fehlerhaftes Update für den Virenscanner „McAfee Virus Scan“ veröffentlicht. Dieses Update kann dazu führen, dass die WIndows Systemdatei „svchost.exe“ als Schadsoftware „w32/wecorl.a“ erkannt und je nach Einstellung in Quarantäne verschoben oder gelöscht wird.

Betroffen sind MS Windows XP SP3-Systeme mit installiertem „McAfee VirusScan“.

Windows 2000, Windows 2003, Windows XP SP1/SP2, Windowas Vista und Windows 7 sind nicht betroffen!

Nutzer, die McAfee VirusScan einsetzen, sollten sicherstellen, dass das fehlerhafte Update (DAT 5958) nicht eingespielt wird!

Ein aktualisiertes Update gibt es hier:

http://www.mcafee.com/apps/downloads/security_updates/dat.asp?region=us&segment=enterprise

Sieben Lücken weniger in Googles Webbrowser Chrome

von Stefan Suhr

Google hat die Windows Version 4.1.249.1059 des Browsers Chrome veröffentlicht, die sieben Sicherheitslücken schließt. Vier dieser Lücken werden als kritisch eingestuft. Die neue Version steht für Windows 7, Vista und XP bereit.

Das Update gelangt über den automatischen Update-Mechanismus auf den PC – es lässt sich aber auch manuell starten.

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