PC-Feuerwehr erneut unter den TOP 100 Franchisesystemen

30. September 2011 von Barbara König

Die PC-Feuerwehr ist das sechste Mal in Folge unter den besten 100 Franchise-Unternehmen im Ranking des Business-Magazins Impulse.

Darüber freuen wir uns sehr. Vor allem freut uns, dass wir uns um 8 Plätze verbessern konnten. Mittlerweile stehen wir auf Platz 69.

Traditionell steht das Wachstum bei der Ranking-Bewertung ganz oben. Da ist es für uns, als kleines familiäres Franchise-Unternehmen, recht schwer, Plätze gut zu machen.

Dieses Jahr fließen Werte wie Nachhaltigkeit, Verdienst, Markt, Attraktivität und Serviceleistungen stärker in die Bewertung ein. Und da konnten wir besonders gut punkten.

Facebook Privatsphäreneinstellung

20. September 2011 von Öffentlichkeitsarbeit

Mehr als 20 Millionen Nutzer hat Facebook laut eigenen Angaben bereits in Deutschland. Dennoch möchte nicht jeder seine persönliche eMail-Adresse dort gespeichert wissen oder sicherstellen, dass Facebook diese im Falle eines Falles auch wieder löscht.

Für Sie haben wir deshalb einen schnellen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten bei Facebook zusammengestellt:

Falls Sie ein Bekannter oder Freund über den Import seines Adressbuches entgegen Ihrem Willen bei Facebook hinterlegt hat, können Sie Ihre eMail-Adresse wieder löschen lassen:
Eigene eMailadresse aus der Facebook-Datenbank entfernen lassen

Falls Sie bei der Anmeldung bei Facebook aus Versehen Ihr Adressbuch hochgeladen haben und diesen Irrtum rückgängig machen möchten, können Sie dies hier erledigen:
Adressbuch aus Facebook-Datenbank löschen (nur für eingeloggte Mitglieder)

Facebook informiert selbst über Änderungen an eigenen Datenschutzrichtlinien:
Änderungen der Datenschutzrichtlinien

Für eingeloggte Mitglieder gibt Facebook selbst eine ausführliche Hilfestellung zu den Privatsphäreneinstellungen:
Privatphäreneinstellungen von Facebook

Falls Sie wissen möchten, was Facebook über Sie gespeichert hat, so muss das Unternehmen Ihnen dies gemäß Artikel 12 der Europäischen Datenschutzrichtlinie mitteilen.
Antragsformular für die Herausgabe der gespeicherten Daten

Tragen Sie im Feld ‚Zitiere das Gesetz, wonach Du Daten beanspruchst‘ folgendes ein: ‚Section 4 DPA + Art. 12 Directive 95/46/EG‘.
Sollte Facebook Ihnen abschlägige E-Mails zusenden, drohen Sie gegebenenfalls mit einer Beschwerde bei den irischen Datenschutzbehörden.

15 Jahre PC-Feuerwehr: die häufigsten Computerprobleme der Deutschen gestern, heute und morgen

16. September 2011 von Barbara König

In den letzten 15 Jahren rückte das bundesweit aktive Franchise-Unternehmen zu unzähligen Einsätzen bei Privat- und Geschäftskunden aus. Zum Jubiläum öffnet die PC-Feuerwehr ihr Archiv und zeigt, welche PC-Tücken die Deutschen am meisten ärgerten. Außerdem gibt sie eine Prognose für die wichtigsten IT-Dienstleistungen der Zukunft.

 

Aufrüsten der Hardware steht im Focus

Mitte der 90iger Jahre stand die Begrenzung und Kompatibilität der Hard- und Software im Vordergrund. Zu langsame Rechner, kryptische Darstellungen beim Übertragen von Daten und Ärger beim Anschluss von Peripheriegeräten machten den Computer-Nutzern zu schaffen. Die PC-Feuerwehr wurde in ihren ersten Jahren hauptsächlich gerufen, um Treiber korrekt einzustellen, Speicherkapazitäten zu erhöhen und Netzwerkverkabelungen zu vereinfachen.

 

Weltweite Kommunikation beginnt

1997 war die PC-Feuerwehr mit ihrer URL-Registrierung noch unter den ersten 100.000 deutschen Webseiten. Viele Kunden warteten skeptisch bis zu ihrem Internetkontakt. Ab 1999 nahmen die Aufträge kontinuierlich zu. Das Einrichten von Internetzugängen via ISDN oder Modem, das Eröffnen von Email-Accounts sowie die Beratung über passende Webauftritte standen Ende der 90iger im Fokus der PC-Feuerwehr-Kunden.

 

Ohne Update geht gar nichts

Der Millennium-Crash blieb aus – aber die meisten Programme brauchten Updates um den Wechsel der ersten beiden Jahreszahlen reibungslos zu überstehen. Die PC-Feuerwehr hatte Ende 1999 für vier Monate nur Zeit für eins: Windows- und Novellserver fit für den Jahrtausendwechsel zu machen.

 

Vernetzung wird zum Muss

Seit 2001 boomen die Internetaufträge. Jeder möchte und kann dank der New Economy Entwicklung das weltweite Netz für seine Zwecke nutzen. Die Verbreitung und die Schnelligkeit der Verbindungen nehmen rasant zu, damit wachsen gleichzeitig die Möglichkeiten. Aufrüstung der Internetzugänge und -anwendungen sowie Filialvernetzungen sind Thema dieser Zeit. Die PC-Feuerwehr verlegt Anfang des neuen Jahrtausends hauptsächlich Anschlüsse per WLAN, StromLAN oder mobile Zugänge via VPN.

 

Internet und Viren unverändert auf Platz 1

Heute sind mehr als 12 Millionen deutsche Domains bei der Registrierungsstelle DeNIC angemeldet, 52 Millionen Deutsche nutzen das Internet, über Facebook Deutschland vernetzen sich mehr als 20 Millionen Menschen. Das Internet und die Probleme mit und durch das Internet gehören zum täglichen Leben. Sicherheitslücken, fehlende Internetverbindungen und schnell verbreitende Viren stehen seit acht Jahren unverändert auf Platz 1 der häufigsten Computerprobleme.

 

„Beobachtet man den Trend sowohl der großen IT- und Internetunternehmen als auch das Verhalten unserer Kunden wird die Wichtigkeit von Vernetzung, Mobilität und Sicherheit weiter wachsen“, resümiert PC-Feuerwehr-Gründer Michael Kittlitz. „Gerade Entwicklungen wie das iPad, Handy-Flatrates und Google+ verändern auch die Dienstleistungslandschaft.“

Laut PC-Feuerwehr werden folgende Themen für kleine und mittelständige Unternehmen sowie Privatanwender in den folgenden Jahren immer wichtiger:

 

Trend: Wer die Wahl hat, hat die Qual die passende Vernetzung wählen

Egal, ob privat oder geschäftlich, der stationäre Rechner wird in Zukunft immer unwichtiger. Damit fallen auch die gewohnten Wege der Kommunikation, Datenspeicherung und Datensicherheit weg. Der Anwender von morgen möchte von überall auf seine kompletten Daten zugreifen können. Dafür müssen individuelle Lösungen gefunden werden – welche die sowohl Veränderungen mitmachen, maximale Sicherheit garantieren und zum Nutzungsverhalten passen.

 

Trend: Dienstleistung auf Knopfdruck

Das Internet ist heute für viele Deutsche ein selbstverständliches Medium. Sie bestellen ihr Mittagessen über ein Online-Formular, posten Statusmeldungen in Communities oder surfen nach Lösungsvorschlägen auf Ratgeberseiten. „Aber um ihren Rechner reparieren zu lassen, warten viele noch auf einen Rückruf vom Techniker“, so Michael Kittlitz. In Zukunft werden die meisten PC-Probleme direkt übers Internet gelöst. Fernwartung ist nur der Anfang. „Wir bauen gerade unsere Dienstleistungs-Flatrate auf“, verrät Kittlitz den Weg der PC-Feuerwehr. „Damit bekommen Sie sofort von Ihrem persönlichen PC-Feuerwehrmann per Internet oder Telefon Hilfe und das alles zu einem fairen Pauschalpreis.“

 

Trend: Vereinfachung der PC-Systeme

Unterschiedliche Versionen von Betriebssystemen, individuelle Software und Anwendungsgewohnheiten machen jeden Computer einzigartig. Das ist der Grund, warum die Lösungen für ähnliche Probleme sehr unterschiedlich und teilweise zeitraubend sind. Tablets, Apps und erweiterte Handyfunktionen treiben diese Entwicklung voran. „Um trotzdem schnelle Lösungen bieten zu können, werden IT-Flatrates mit Hardware-Leasing zunehmen“, prognostiziert Kittlitz. “Hier wird der Kunde sich zwischen kompletter Standardisierung und persönlicheren Angeboten wie z.B. bei uns entscheiden müssen.“

 

Trend: Einrichtung von hardwareunabhängiger Datenspeicherung

Hardwaredefekte stehen seit Anfang an auf der Liste der häufigsten Computerprobleme. Durch sinkende Preise und der rasanten Verbreitung von Tablets wird sich der Umgang hiermit ändern. „Wir raten bereits heute oft zu einem Neukauf“, so Michael Kittlitz. „Deswegen wird aus unserer Sicht das bequeme Umziehen vom alten auf den neuen Rechner immer wichtiger.“ Virtualisieren, Auswählen und Einrichten der Cloud sowie eigene Serversysteme werden in den nächsten Jahren zunehmen.

 

Trend: Datensicherheit optimieren

Clouds, preiswerte Internetflats und immer schnellere Vernetzungen machen das Leben bequemer, aber den Computer auch anfälliger. Bei allen Dienstleistungen außerhalb des eigenen Computers bzw. Netzwerkes wird das Thema Sicherheit und genaue Interessenabwägung zunehmen. So verschweigen z.B. viele Cloud-Anbieter die Schwierigkeiten beim Wechsel, die Datenschutzprobleme oder auch die Sicherheitslücken.

Mit einem tollen Rabattangebot feiert die PC-Feuerwehr Bamberg einjähriges Jubiläum

13. September 2011 von Barbara König

Seit einem Jahr gibt es die PC-Feuerwehr auch im Raum Bamberg. Anlässlich seines einjährigen Bestehens gewährt Sven Nebelung seinen Kunden bis zum 17. Oktober 2011 zwanzig Prozent Rabatt auf alle Dienstleistungen, die das Unternehmen zur Verfügung stellt. Die Leistungspalette der PC-Feuerwehr reicht dabei von der Beratung, Wartung und Installation über Maßkonfiguration und Aufrüst-Service. Ob Neuinstallationen, Systemerweiterungen oder Software-Programmierungen nach Maß – alle Leistungen werden individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt.

Sven Nebelung ist für seine Kunden rund um die Uhr erreichbar. Unter der bundesweit einheitlichen und gebührenfreien Hotline 0800/2 112 112 wird der PC-Experte am häufigsten zu Einsätzen gerufen, wenn es Probleme mit dem Netzwerk oder Server gibt. Aber auch wenn der PC oder das Notebook eines Kunden von gefährlichen Viren befallen wurde oder defekte Hardware ausgetauscht werden muss, ist Nebelung stets zur Stelle.

Um eine kundenfreundliche und exakte Preispolitik garantieren zu können, arbeitet die Crew der PC-Feuerwehr in Zeiteinheiten von jeweils 15 Minuten. Die Trennung zwischen Privat- und Geschäftskunden erfolgt zusätzlich, um auch Privatkunden mit geringen Problemstellungen bestmöglich und preiswert bedienen zu können.

Neben dem mobilen 24-Stunden-Service ist das Ladenlokal in der Memmelsdorfer Straße 82 Montag bis Samstag für Sie geöffnet.

Keine Extra-GEZ-Gebühren – Rechtssicherheit für Selbständige

18. August 2011 von Öffentlichkeitsarbeit

Wer als Freiberufler in seiner Wohnung für seine privat genutzten Geräte bereits die GEZ-Gebühr bezahlt, muss nicht extra für einen im Arbeitszimmer verwendeten Büro-PC eine weitere GEZ-Gebühr bezahlen.

Diese Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zeigt dass unsere Justiz funktioniert und dass Büro-Computer eben üblicherweise für den beruflichen Arbeitszweck verwendet werden. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten forderten dennoch zusätzlich Rundfunkgebühren auch für diese PCs, wogegen die Betroffenen Klage einreichten. Die Betroffenen beriefen sich dabei auf die Gebührenbefreiung für Zweitgeräte.

In den bisherigen Instanzen wurde den Betroffenen Recht zugesprochen und die Ansprüche der GEZ, bzw. der Rundfunkanstalten zurückgewiesen.

Das Bundesverwaltungsgericht wies am 17. August 2011 die jeweils eingelegten Revisionen der Rundfunkanstalten zurück (BVerwG 6 C 15.10, 45.10 und 20.11). Die Gebührenbescheide wurden aufgehoben.

Quelle:
www.bverwg.de

Es ist wieder soweit: Weltweiter Dank an alle Systemadministratoren

13. Juli 2011 von Barbara König

Flexibel, im Hintergrund tätig und mit klarer Struktur – diese Attribute beschreiben die Arbeitsweise eines typischen Systemadministrators. Passend, dass ein beweglicher Gedenktag die Computer-Heiler einmal im Jahr ehrt. Seit 2000 wird immer am letzten Freitag im Juli der System Administratoren Appreciation Day (engl. = Anerkennung) gefeiert. Der eher witzig gedachte Gedenktag wurde vom Systemadministrator Ted Kekatos ins Leben gerufen. Kekatos wurde durch eine Anzeige inspiriert, in der Mitarbeiter ihrem Helfer in der Not mit Blumen- und Obstkörben dankten, weil er neue Drucker installiert hatte. Der Tag soll dazu dienen, dem Systemadministrator einmal im Jahr für seine verlässliche und „unauffällige“ Arbeit zu danken. Der nächste Gedenktag wird am 29. Juli 2011 gefeiert. Wer seinem Sysadmin aus diesem Anlass etwas Gutes tun will: Auf der Seite www.getdigital.de gibt es zahlreiche „Spielzeuge“ die das Herz eines Technik-Freaks höher schlagen lassen.

USV schützt vor Datenverlust bei Strom-Blackout

9. Juli 2011 von Öffentlichkeitsarbeit

Eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) schützt im Falle eines Stromausfalls vor Datenverlust, da der Akku in dem Gerät es den angeschlossenen Servern und Computern ermöglicht für kurze Zeit weiter zu arbeiten.
Die angeschlossenen Computer erhalten von der USV ein Signal, dass der Strom ausgefallen ist, so dass diese dann ausreichend Zeit haben um ordnungsgemäß heruntergefahren zu werden und vorher die gerade in der Bearbeitung befindlichen Daten zu speichern.

Dies ist ganz besonders wichtig für Server auf denen oft von mehreren Benutzern gleichzeitig auf Datenbanken gearbeitet wird. Ein Stromausfall kann während eines solchen Zeitpunktes kann dann leicht zu einem Datenverlust führen.
Je nach Schweregrad des Datenverlustes können sehr aufwändige Wiederherstellungsschritte notwendig werden. Dies bedeutet sowohl Daten- als auch Zeitverlust.

In Hinblick auf die Warnung des Chefs von RWE Herrn Jürgen Großmann dass das deutsche „Stromnetz am Rande der Kapazität sei und Blackouts möglich wären“ sollte jeder der auf eine störungsfrei funktionierende EDV-Anlage angewiesen ist, sich jetzt im Sommer bevor es mögliche Lieferengpässe im Herbst geben könnte um die Absicherung seiner IT-Anlage kümmern.

Neben dem Risiko des Stromausfalles wegen eines Blackouts, schützt eine Online-USV z.B. auch vor dem Risiko einer Spannungsspitze durch Überspannung wie sie bei einem Blitzeinschlag auftreten kann.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne welche Gerätetypen es gibt und welche Leistungsklasse Sie für Ihren individuellen Anwendungszweck benötigen.

Urteil: Denial of Service-Attacken sind strafbar

15. Juni 2011 von Öffentlichkeitsarbeit

Distributed Denial of Service (DDoS) nennt man es, wenn eine einzige Internetpräsenz von vielen Computern weltweit gleichzeitig mit vielen sinnlosen Anfragen zugeschüttet wird. Da der Server der die Internetpräsenz technisch zu Verfügung stellt nicht unterscheiden kann, was eine ‚echte‘ Anfrage und was eine Angriffsanfrage ist, wird das System durch zu viele Anfragen überfordert.
Man kann sich das so vorstellen als ob in einem Raum hunderte Menschen gleichzeitig mit einem Reden wollen. Man weiß dann auch nicht, wem man zuhören soll und kann doch nur einer Person seine Konzentration schenken.
Gerade für kommerzielle Webseiten die über das Internet Geld verdienen ist also ein störungsfreier Betrieb wichtig, ebenso wie für deren Kunden, die die Dienste verwenden möchten.

Entsprechend hat das Landgericht Düsseldorf gegen einen Mann eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verhängt, der sechs Wettanbieter mit solchen DDoS-Angriffen erpresst hatte. Dabei hatte er zunächst allen Anbietern „testweise“ seine Macht gezeigt, nachdem er über russische Anbieter für 65 US$ Kapazitäten für den DDoS-Angriff angemietet hatte.

Das Gericht befand den Mann einer vollendeten und versuchten gewerbsmäßigen Erpressung in Tateinheit mit einer vollendeten gewerbsmäßigen Computersabotage für schuldig. (AZ 3 KLs 1/11 vom 22. März 2011). Das Gericht stellte dabei klar: „Durch die ausgeführten DDos-Attacken hat er Daten übermittelt in der Absicht, den betroffenen Firmen einen Nachteil zuzufügen und dadurch deren Datenverarbeitung – deren Online-Wettportale -, die für die betroffenen Firmen von einigem Wert war, gestört“. (§ 303b Abs. 2 StGB)

Sicherlich ein wegweisendes Urteil für die Bewertung und den Umgang mit solchen Angriffen.

8. Juni 2011: Weltweiter IPv6-Tag

6. Juni 2011 von Öffentlichkeitsarbeit

Am Mittwoch, den 8. Juni 2011 könnten Ihnen ganz neue und unbekannte Fehlermeldung in Ihrem Browser begegnen. Denn dann startet der größte Test für das moderne Internet Protokoll v6. Dieser Test ist erforderlich, da das bisherige Protokoll v4 so gut wie keine freien Adressen mehr für weitere Teilnehmer zur Verfügung hat.
Das neue Protokoll v6 soll unter anderem dieses Problem lösen.

Deshalb stellen am Mittwoch über 200 große und kleine Internetinhalte und -zugangsanbieter Ihre Netzwerke so ein, dass beide Internet Protokolle – also v4 und v6 – gleichzeitig übermittelt werden.
Die bekanntesten davon sind sicher Bing, Facebook, Google und Yahoo!.

Derzeit ist nicht vorhersehbar, ob am Mittwoch alles wie gewohnt funktioniert, einige Webseiten womöglich gar nicht oder nur sehr langsam funktionieren werden. Zu viele verschiedene Geräte von vielen verschiedenen Herstellern sind im Zusammenspiel für den Datenverkehr beteiligt.

Wenn Sie neugierig sind können Sie jetzt schon auf der Webseite www.test-ipv6.com sehen, ob Sie mit Überraschungen rechnen müssen und falls ja, woher diese stammen könnten.

Sprechen Sie in diesem Fall entweder Ihren Internetprovider, also den Zugangsanbieter oder gerne uns an: wir helfen Ihnen dabei Ihren Internetzugang IPv6-tauglich einzustellen.

Update
Inzwischen gibt es auch von Google einen einfachen Test: http://ipv6test.google.com/

 

Malware: ‚Windows Recovery‘ gaukelt Benutzern Systemfehler vor

5. Mai 2011 von Öffentlichkeitsarbeit

Immer wieder kommen über verschiedene Sicherheitslücken auf den vielfältigen Programmen die auf modernen Computern installiert sind bösartige Programme auf den PC oder das Notebook.

Heute stellen wir das derzeit stark verbreitete Programm ‚Windows Recovery‘ vor. Eine Scareware. Bitte bezahlen Sie auf keinen Fall für dieses Programm!

Das Programm ist wirklich optisch recht gut aufgemacht. An verschiedenen Details kann auch ein Laie erkennen, dass es sich um betrügerische Software handelt:

Angeblicher Warnhinweis gaugelt Fehler mit Rechtschreibfehlern vor.

Angeblicher Warnhinweis gaugelt Fehler mit Rechtschreibfehlern vor.

 

Schon die Tatsache, dass dieses kleine Hinweisfenster mit Rechtschreibfehlern gespickt ist, sollte einen sofort an der Seriösität des Programmes zweifeln lassen: Beschädigte Festplattencluster wäre korrektes Deutsch.

 

Windows Recovery spricht anschließend Englisch

Anschließend spricht dieses Programm, welches einen angeblich auf Fehler hinweist nur noch Englisch. Es findet auch gleich 11 angebliche Fehler.

 

 

Windows Recovery - Fixing Errors on the disk

Ohne tatsächliche Analyse behauptet dieses Programm gleich, dass angeblich von jetzt auf gleich 35% der Festplatte nicht mehr lesbar sei. Ein professionelles Programm analysiert stets erstmal eine Festplatte, bevor solche Meldungen möglich sind und benötigt dafür je nach Größe der Festplatte mehrere Stunden.
Dies kann ein normaler Anwender nicht ohne weiteres wissen und so wirkt der Bluff der Betrüger auch wegen der guten optischen Aufmachung zunächst sehr überzeugend.

 

Windows Recovery Pruchase a software license and activate Advanced Module

Mit dem ganzen Aufwand und der optischen Anlehnung an Windows mit den Microsofttypischen Farben oben rechts und den Farbverläufen in der Grafik kann man leicht geneigt sein daran zu glauben, dass dieses Programm einem helfen würde und vor lauter Sorge um seine Daten der Aufforderung eine Lizenz zu kaufen unbedacht folgen. Doch das Programm wird man damit nicht wieder los. Bezahlen Sie nicht dafür!

Professionelle IT-Dienstleister wie wir entfernen Ihnen dieses Programm ohne dass die Betrüger mit Ihrer Masche erfolgreich sind und aktualisieren Ihr EDV-System auch gleich mit den aktuellen Sicherheitsupdates für die relevanten Programme.

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